LabourNets Rechner wieder zuhause aber…
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Wie LabourNet heute per Newsletter mitteilte, hat der Anwalt von LabourNet bei der Bochumer Staatsanwaltschaft die Herausgabe der beschlgnahmten Rechner erreichen können. Was nun auch - nachträglich - erfolgte, sind Vorladungen zur Vernehmung der LabourNet Leute in der nächsten Woche.
Was zurückgehalten wurde, sind alle Unterlagen, Ordner, CD-ROMs, darunter auch die Korrespondenz vom November 2004 bis Januar 2005 und alle Ordner zur Aktion "Agenturschluß" und zu den "Schwarzen Schafen", bei denen es u. a. um Protestaktionen in und vor Arbeitsagenturen und den Mißbrauch von 1 Euro-Jobs geht.
Das gefälschte Anschreiben der Bundesagentur für Arbeit, das der Anlass für die Bochumer Staatsanwaltschaft war, die Beschlagnahmungen und Durchsuchungen bei LabourNet durchzuführen, geht, wie LabourNet dokumentiert, auf eine Gruppe aus Bochum zurück, die sich "Kommando Paul Lafargue" nennt und bediente sich einer Vorlage aus dem Kölner Raum. In dem Anschreiben ist auch ein Link zur Dokumentation der Aktion "Agenturschluß" auf der LabourNet Website enthalten.
LabourNet fragt sich in dem Newsletter, was sich die Staatsanwaltschaft von den zurückbehaltenen Unterlagen verspricht und sorgt sich um den zugesicherten Informantenschutz.
Nun, eine Antwort wird sein, dass man zur Zeit gehaltvolles Material in Händen hält, mit dem man Beziehungsgeflechte, Gruppierungen und Personen in der Linken Nordrhein-Westfahlens identifizieren und vielleicht bereits vorhandene Profile verfeinern kann, was sonst?
Desweiteren würden die LabourNet Leute "gerne überprüfen, wann die beschlagnahmen Rechner das letzte Mal eingeschaltet wurden und fragen nach, wer die Logs oder Protokolle der Windows XP kennt, in denen die Zugriffe aufgezeichnet werden.
Windows XP? Beschlagnahme? Macht es euch einfach, tut euch und allen dem LabourNet verbundenen Personen einen Gefallen - setzt die Rechner komplett neu auf, am besten ohne XP. Minimiert zukünftig die schriftliche Aktenablage und speichert so weit wie möglich alle Daten verschlüsselt ab. Gerade in Bochum dürfte es doch einige Leute und Gruppen geben, die bei der Umsetzung behilflich sein könnten.
Da die laufenden und kommenden Auseinandersetzungen mit der Staatsanwaltschaft auch einen finanziellen Aufwand für das kleine LabourNet Team darstellt, bietet LabourNet neben der Unterstützung per Mail und Fax auch um finanzielle Hilfe in Form von Spenden.
Siehe auch:
LabourNet eingesackt
LabourNets Erklärung
Was zurückgehalten wurde, sind alle Unterlagen, Ordner, CD-ROMs, darunter auch die Korrespondenz vom November 2004 bis Januar 2005 und alle Ordner zur Aktion "Agenturschluß" und zu den "Schwarzen Schafen", bei denen es u. a. um Protestaktionen in und vor Arbeitsagenturen und den Mißbrauch von 1 Euro-Jobs geht.
Das gefälschte Anschreiben der Bundesagentur für Arbeit, das der Anlass für die Bochumer Staatsanwaltschaft war, die Beschlagnahmungen und Durchsuchungen bei LabourNet durchzuführen, geht, wie LabourNet dokumentiert, auf eine Gruppe aus Bochum zurück, die sich "Kommando Paul Lafargue" nennt und bediente sich einer Vorlage aus dem Kölner Raum. In dem Anschreiben ist auch ein Link zur Dokumentation der Aktion "Agenturschluß" auf der LabourNet Website enthalten.
LabourNet fragt sich in dem Newsletter, was sich die Staatsanwaltschaft von den zurückbehaltenen Unterlagen verspricht und sorgt sich um den zugesicherten Informantenschutz.
Nun, eine Antwort wird sein, dass man zur Zeit gehaltvolles Material in Händen hält, mit dem man Beziehungsgeflechte, Gruppierungen und Personen in der Linken Nordrhein-Westfahlens identifizieren und vielleicht bereits vorhandene Profile verfeinern kann, was sonst?
Desweiteren würden die LabourNet Leute "gerne überprüfen, wann die beschlagnahmen Rechner das letzte Mal eingeschaltet wurden und fragen nach, wer die Logs oder Protokolle der Windows XP kennt, in denen die Zugriffe aufgezeichnet werden.
Windows XP? Beschlagnahme? Macht es euch einfach, tut euch und allen dem LabourNet verbundenen Personen einen Gefallen - setzt die Rechner komplett neu auf, am besten ohne XP. Minimiert zukünftig die schriftliche Aktenablage und speichert so weit wie möglich alle Daten verschlüsselt ab. Gerade in Bochum dürfte es doch einige Leute und Gruppen geben, die bei der Umsetzung behilflich sein könnten.
Da die laufenden und kommenden Auseinandersetzungen mit der Staatsanwaltschaft auch einen finanziellen Aufwand für das kleine LabourNet Team darstellt, bietet LabourNet neben der Unterstützung per Mail und Fax auch um finanzielle Hilfe in Form von Spenden.
Siehe auch:
LabourNet eingesackt
LabourNets Erklärung
von rabenhorst - Big Brother,
gepostet am Freitag, 8. Juli 2005 um 14:02

