Bürgerrechtspartei FDP?
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Zu dieser Frage hat sich blogtaku42 in Ein Brief an Guido ein paar Gedanken gemacht, denen ich mich nicht nur anschließe, sondern die man auch beherzigen sollte, wenn man meint, im September deshalb der FDP die Stimme geben zu müssen, weil einem das Bürgerrechtsprofil vor der Wahl so gut gefalllen hat.
Daran ändern auch nichts die Verdienste einzelner Aktionen von FDP Mitgliedern in der Vergangenheit, die rührigen Aktionen der Jungliberalen und die meiner Meinung nach oft guten Anfragen der FDP zu Thematiken des Datenschutzes und der Bürgerrechte im Bundestag, wenn sie denn in der Opposition ist. Man sollte auch nicht vergessen, dass bestimmt eine Reihe kleiner und mittelgroßer Unternehmen im Bereich der Überwachungs- und Sicherheitstechnik zum Klientel dieser Partei gehört. Das trifft übrigens auf die Grünen und ihren Trupp "junger Wilder" genauso zu.
Außerdem habe ich persönlich diese ganzen Unterschriftenaktionen pappsatt. Die machen sich kurzweilig gut in den paar Medien, die dazu berichten, setzen aber eigentlich den "Sicherheitssimulationen" der Law & Order Hardliner nur einen "Pseudo-Aktionismus" entgegen, der nach der kurzen Welle der Medienaufmerksamkeit in den "Politpapierkörben" versandet.
Ein Schicksal, dass die Aktionen mit so manch einem Weblog und Weblogbeitrag teilen ;) Hängt halt auch damit zusammen, dass es nicht so gut bestellt ist, mit dem, was eine "Bürgerrechts- oder Datenschutzbewegung" sein will, die dazu auch noch auf eine Mehrheit stillschweigender Ignoranten stößt.
Daran ändern auch nichts die Verdienste einzelner Aktionen von FDP Mitgliedern in der Vergangenheit, die rührigen Aktionen der Jungliberalen und die meiner Meinung nach oft guten Anfragen der FDP zu Thematiken des Datenschutzes und der Bürgerrechte im Bundestag, wenn sie denn in der Opposition ist. Man sollte auch nicht vergessen, dass bestimmt eine Reihe kleiner und mittelgroßer Unternehmen im Bereich der Überwachungs- und Sicherheitstechnik zum Klientel dieser Partei gehört. Das trifft übrigens auf die Grünen und ihren Trupp "junger Wilder" genauso zu.
Außerdem habe ich persönlich diese ganzen Unterschriftenaktionen pappsatt. Die machen sich kurzweilig gut in den paar Medien, die dazu berichten, setzen aber eigentlich den "Sicherheitssimulationen" der Law & Order Hardliner nur einen "Pseudo-Aktionismus" entgegen, der nach der kurzen Welle der Medienaufmerksamkeit in den "Politpapierkörben" versandet.
Ein Schicksal, dass die Aktionen mit so manch einem Weblog und Weblogbeitrag teilen ;) Hängt halt auch damit zusammen, dass es nicht so gut bestellt ist, mit dem, was eine "Bürgerrechts- oder Datenschutzbewegung" sein will, die dazu auch noch auf eine Mehrheit stillschweigender Ignoranten stößt.
von rabenhorst - Anti Big Brother,
gepostet am Donnerstag, 21. Juli 2005 um 13:36

