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Anonymiser TOR unter OS X: Problemlose Installation

Dieser Text ist im Cache von metaowl.de - das Original ist hier zu finden.

Installation von TOR (als Versuchslauf gegen JAP - s. vorangegangener Eintrag) unter OS X 10.3 verläuft erstaunlich problemlos:
In der Disk Image-Datei, die kostenlos geladen werden kann, sind sowohl Privoxy, eine Art Werbe- und Informationsfilter, als auch TOR selbst enthalten. Beide installieren sich durch einen einfachen Doppelklick gemeinsam; eine vorhandene Privoxy-Version wird aktualisiert. Privoxy dient als "Türsteher" für TOR.

Jetzt muß man nur noch
1. unter ("Systemeinstellungen"-"Netzwerk"-"Ethernet" bzw. "Modem" - "Proxies") für http: als IP 127.0.0.1 und als Port 8118 eintragen (der verwendete Browser spielt keine Rolle). Danach
2. den Computer neu starten, und dann surft man bereits über TOR.

Bei einem 1 GHz-ibook mit 560 MB RAM sinkt die Ladegeschwindigkeit der Seiten, je nach Verbindungsgeschwindigkeit, minimal - aber das ist es wert. Probleme mit einer Router-Firewall oder der internen Firewall von OS X gab es keine, auch mußten dort keine Ports freigeschaltet werden.

Bevor aber ein abschließendes Urteil gefällt werden kann, muß TOR jetzt erst einmal ein Weilchen laufen ...

von Uhus *finest-assorted* Weblog Droppings, gepostet am Sonntag, 24. Juli 2005 um 17:01
Aufgrund der Textinhalte könnten folgende Beiträge thematisch zu diesem Beitrag passen:

Anonymiser TOR unter OS X: Problemlose Installation

Dieser Text ist im Cache von metaowl.de - das Original ist hier zu finden.

Installation von TOR (als Versuchslauf gegen JAP - s. vorangegangener Eintrag) unter OS X 10.3 verläuft erstaunlich problemlos:
In der Disk Image-Datei, die kostenlos geladen werden kann, sind sowohl Privoxy, eine Art Werbe- und Informationsfilter, als auch TOR selbst enthalten. Beide installieren sich durch einen einfachen Doppelklick gemeinsam; eine vorhandene Privoxy-Version wird aktualisiert. Privoxy dient als "Türsteher" für TOR.

Jetzt muß man nur noch
1. unter ("Systemeinstellungen"-"Netzwerk"-"Ethernet" bzw. "Modem" - "Proxies") für http: als IP 127.0.0.1 und als Port 8118 eintragen (der verwendete Browser spielt keine Rolle). Danach
2. den Computer neu starten, und dann surft man bereits über TOR.

Bei einem 1 GHz-ibook mit 560 MB RAM sinkt die Ladegeschwindigkeit der Seiten, je nach Verbindungsgeschwindigkeit, minimal - aber das ist es wert. Probleme mit einer Router-Firewall oder der internen Firewall von OS X gab es keine, auch mußten dort keine Ports freigeschaltet werden.

Bevor aber ein abschließendes Urteil gefällt werden kann, muß TOR jetzt erst einmal ein Weilchen laufen ...

von Uhus *finest-assorted* Weblog Droppings, gepostet am um 5:00
Aufgrund der Textinhalte könnten folgende Beiträge thematisch zu diesem Beitrag passen:
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