Technisches zur Vorratsspeicherung
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Da es mit der Datenvorratsspeicherung immer ernster wird und hier eh Privoxy und Tor laufen, habe ich schon mal - bzw. zusätzlich - meine Kommunikation zwischen GnuPG und den Keyservern "torifiziert" / anonymisiert. Dazu in die gpg.conf gesetzt:
Auch für den Jabber-Client PSI wartet ein extra Nutzerkontoprofil, für das in den Einstellungen unter Verbindungen folgendes steht:
keyserver-options http-proxy=http://127.0.0.1:8118 broken-http-proxy
keyserver x-hkp://sks.keyserver.penguin.de
Für die möglichst anonyme Verwendung der Schlüssel und GnuPG selbst steht folgendes bereit:
keyserver x-hkp://sks.keyserver.penguin.de
# hidden-encrypt-to 85E51B0F
# hidden-recipient
# throw-keyids
# no-comments
# no-emit-version
Von Mixmaster und Mixminion ganz zu schweigen.# hidden-recipient
# throw-keyids
# no-comments
# no-emit-version
Auch für den Jabber-Client PSI wartet ein extra Nutzerkontoprofil, für das in den Einstellungen unter Verbindungen folgendes steht:
Proxy: "Tor" mit
Typ: SOCKS Version 5
Server: 127.0.0.1
Port: 9050
Server-Name: 217.10.10.194 (gerade aktuelle IP von jabber.ccc.de)
Port: 5223
Und in der torrc, damit für die Jabberkommunikation stabile TOR Nodes genommen werden:
Typ: SOCKS Version 5
Server: 127.0.0.1
Port: 9050
Server-Name: 217.10.10.194 (gerade aktuelle IP von jabber.ccc.de)
Port: 5223
LongLivedPorts 5223 (5223 gehört eh per default zur Option)
Soweit erst einmal als technische Antwort auf die Vorratsspeicherung, was die "IP-basierte Kommunikation" angeht.
von rabenhorst - Anti Big Brother,
gepostet am Sonntag, 24. Juli 2005 um 0:34

