Zimmermanns zfone
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Aha, dank CNET Artikel VoIP security prototype gets an airing gibt es mehr Details zu Zimmermanns verschlüsselnder VoIP Lösung.
Wie CNET berichtet, heißt der Prototyp "zfone", verwendet Diffie-Hellmann Key Agreement und soll Ende August verfügbar sein. An der Entwicklung von zfone war neben Zimmermann der ehemalige Beauftragte der U. S. Regierung für IT- und Netzwerksicherheit Richard Clarke und VoIP Experte Jeff Pulver beteiligt. Laut dem Artikel zielt Zimmermann aber letztendlich auf Hersteller von VoIP Telefonen, die zfone implementieren sollen. Wie es weiter heißt, könnten Abhöranforderungen an VoIP Diensteanbieter ein Problem darstellen.
Nicht nur das FBI hat bereits erreicht, dass sich die FCC (Federal Communications Commission) in diese Richtung bewegt, auch die deutschen Geheimdienste dürfen dank einer Erweiterung der Telekommunikationsüberwachungsverordnung (TKÜV) darauf hoffen, früher oder später an VoIP Gespräche zu kommen. Die Verkehrsdaten von VoIP Verbindungen in's normale Telefonnetz sind ja bereits Bestandteil der geplanten EU-Direktive zur Vorratsspeicherung.
In diesem Zusammenhang sind auch die Verbindungen zwischen der Voice Over IP Security Alliance und einer ganzen Reihe amerikanischer Geheimdienste interessant, die im Artikel Communications: VOIPSA Alliance to Secure Phone Calls on Internet von Intelligence Online dargestellt werden.
Zimmermann hofft, diese Anforderungen dadurch zu umgehen, indem er keine Geschäfte mit VoIP Geräteanbietern macht, die solchen Anforderungen unterliegen. Wenn man die Geschichte kennt, wie es zur "Council Resolution on the lawful interception of telecommunications" des Europäischen Rates und der Telekommunikationsüberwachungsverordnung kam, kann man diesen Ansatz eigentlich nur als naiv bezeichnen.
Wie CNET berichtet, heißt der Prototyp "zfone", verwendet Diffie-Hellmann Key Agreement und soll Ende August verfügbar sein. An der Entwicklung von zfone war neben Zimmermann der ehemalige Beauftragte der U. S. Regierung für IT- und Netzwerksicherheit Richard Clarke und VoIP Experte Jeff Pulver beteiligt. Laut dem Artikel zielt Zimmermann aber letztendlich auf Hersteller von VoIP Telefonen, die zfone implementieren sollen. Wie es weiter heißt, könnten Abhöranforderungen an VoIP Diensteanbieter ein Problem darstellen.
Nicht nur das FBI hat bereits erreicht, dass sich die FCC (Federal Communications Commission) in diese Richtung bewegt, auch die deutschen Geheimdienste dürfen dank einer Erweiterung der Telekommunikationsüberwachungsverordnung (TKÜV) darauf hoffen, früher oder später an VoIP Gespräche zu kommen. Die Verkehrsdaten von VoIP Verbindungen in's normale Telefonnetz sind ja bereits Bestandteil der geplanten EU-Direktive zur Vorratsspeicherung.
In diesem Zusammenhang sind auch die Verbindungen zwischen der Voice Over IP Security Alliance und einer ganzen Reihe amerikanischer Geheimdienste interessant, die im Artikel Communications: VOIPSA Alliance to Secure Phone Calls on Internet von Intelligence Online dargestellt werden.
Zimmermann hofft, diese Anforderungen dadurch zu umgehen, indem er keine Geschäfte mit VoIP Geräteanbietern macht, die solchen Anforderungen unterliegen. Wenn man die Geschichte kennt, wie es zur "Council Resolution on the lawful interception of telecommunications" des Europäischen Rates und der Telekommunikationsüberwachungsverordnung kam, kann man diesen Ansatz eigentlich nur als naiv bezeichnen.
von rabenhorst - Anti Big Brother,
gepostet am Freitag, 29. Juli 2005 um 12:59

