FoeBuDs RFID Privatizer
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Gestern flatterte mir der neue, informative und nett gemachte PrintLog Newsletter des FoeBuD e. V. auf den Schreibtisch, dessen erste Ausgabe auch als PDF zu haben ist (auch ein FoeBuD Weblog wäre natürlich nicht schlecht).
Der darin enthaltene Artikel "Gadget findet Schnüffelchips" ist eine Gelegenheit, auf den FoeBuD Shop aufmerksam zu machen, in dem es allerlei nützliches gibt, insbesondere zum richtigen Umgang mit der kommenden RFID Flut in allen Lebenslagen. FoeBuD beschäftigt sich ja bereits seit langer Zeit mit dem problematischen Einsatz von RFID.
Denn wenn man kreativen Umgang mit RFID wie im Heise Artikel What the Hack: Hacken zwischen Kultur und Kurzschluss angesprochen, pflegen will, wissen möchte, ob in der Nähe RFID-Reader sind oder einfach nur mit RFID-Chips zu spielen gedenkt, muss man erst einmal wissen, wo und worin sich RFID-Chips und RFID-Reader verbergen.
Die RFID-Kartenschutzhülle für 5 Euro dient dazu, darin ID-Cards mit RFID-Chips vor den Funkwellen der RFID-Reader zu verbergen.
Der RFID-Scanner-Detektor-Armreif für 15 Euro enthält einen Kupferdraht, Kondensator und LED, die rot aufleuchtet, wenn sich in der Nähe ein RFID-Reader im 13,56 MHz Bereich befindet.
Der DataPrivatizer für 159 Euro, den FoeBuD aufgrund des gewonnenen, mit 15.000 Euro dotierten Preises des Wettbewerbs bridge-ideas der Stiftung bridge entwicklen konnte. Der DataPrivatizer spürt ebenso wie der Armreif RFID-Reader auf, aber auch RFID-Chips, kann die darin gespeicherten Daten auslesen und auch Daten auf RFID-Chips schreiben. Außerdem kann er per serieller Schnittstelle an den PC angeschlossen werden. Die Software zur Auswertung gibt es bis jetzt leider nur für Windows.
Foto vom DataPrivatizer: padeluun.
Der darin enthaltene Artikel "Gadget findet Schnüffelchips" ist eine Gelegenheit, auf den FoeBuD Shop aufmerksam zu machen, in dem es allerlei nützliches gibt, insbesondere zum richtigen Umgang mit der kommenden RFID Flut in allen Lebenslagen. FoeBuD beschäftigt sich ja bereits seit langer Zeit mit dem problematischen Einsatz von RFID.
Denn wenn man kreativen Umgang mit RFID wie im Heise Artikel What the Hack: Hacken zwischen Kultur und Kurzschluss angesprochen, pflegen will, wissen möchte, ob in der Nähe RFID-Reader sind oder einfach nur mit RFID-Chips zu spielen gedenkt, muss man erst einmal wissen, wo und worin sich RFID-Chips und RFID-Reader verbergen.



Foto vom DataPrivatizer: padeluun.
von rabenhorst - Anti Big Brother,
gepostet am Samstag, 30. Juli 2005 um 12:10

