Google zensuriert und will nicht ergoogelt werden
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Der Suchmaschinenbetreiber Google hat das IT-Portal Cnet auf seine schwarze Liste gesetzt. Das bedeutet, daß Journalisten des Portals bis Juli 2006 keine Auskünfte mehr erteilt werden. Die Cnet-Reporterin Elinor Mills hatte in einem Bericht dargestellt, wie mit Google ganz einfach persönliche Informationen gefunden werden können und dabei auch die Frage aufgeworfen, welche Informationen das Unternehmen von seinen Usern sammelt. Als Beispiel wurden persönliche Details über den Google-Chef Eric Schmidt in der Suchmaschine gesammelt. Und das fand der gar nicht gut. Wobei ich nicht weiß, ob ihn die Veröffentlichung seiner persönlichen Daten mehr ärgerten als der Beweis, welche Datenkrake Google mittlerweile geworden ist. [futurezone.ORF.at]
Natürlich kann ich mir da nicht verkneifen, Googles Chef Eric Schmidt zum »Google des Tages« zu erklären.
von Der Schockwellenreiter: Save Privacy (RSS-Feed),
gepostet am Dienstag, 9. August 2005 um 9:43

