RFID auf dem Weltjugendtag
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Am vergangenen Wochenende hatte nicht nur Papst Bendikt anlässlich des Weltjugendtages einen großen Auftritt auf dem Marienfeld, sondern auch RFID Tags. Aber nicht zur Überwachung der Teilnehmer, sondern zur Überwachung und Koordinierung der privaten Sicherheitskräfte des Sicherheitsunternehmen W.I.S.
Wobei es für Entwickler von RFID-Lösungen im Sicherheitsbereich bestimmt interessant gewesen wäre, wenn man auch die ID-Karten, mit denen die registrierten Weltjugendtagteilnehmer ständig durch die Gegend liefen, ebenfalls mit RFID Tags ausgestattet hätte.
Die W.I.S. Mitarbeiter mussten jedenfalls für ihre RFID "Verwanzung" vor der Veranstaltung auf einer Erfassungskarte ihren Namen eintragen, auf der eine Identifizierungsnummer angegeben war. Die gleiche Nummer ist auf einem RFID Chip gespeichert, der mit RFID-Druckern der Firma SATO in ein Armband integriert wird, wie sie zur Zeit auch in einigen Krankenhausern in den USA und in Großbritannien getestet werden.
RFID Printer von SATO, mit denen RFID Label gedruckt werden.


RFID Inlays von Texas Instruments und Alien Technology, die in Labels und Armbändern eingebettet werden.

SATO DuraMark 2D-Barcode Armband. Neuere Versionen werden als Hybridlösung hergestellt, d. h. enthalten sowohl 2D-Barcodes als auch RFID Inlays.
Steht bei den Feldversuchen in den Krankenhäusern die Lokalisierung von Patienten und die Verfügbarkeit medizinischer Daten vor Ort im Vordergrund, ging es auf dem Marienfeld vor allem darum, die Standorte der Sicherheitskräfte zu koordinieren und ihre Präsenz zu regulieren.
Zu diesem Zweck wurden die Daten der RFID-Armbänder überall auf dem Marienfeld mit mobilen RFID-Scannern ausgelesen und mit der Datenbankanwendung abgelichen. Nebenbei diente das Auslesen und der Abgleich der Daten aber auch dem Erhalt von Informationen, die wohl jeder Arbeitgeber gerne ständig präsent und aktuell hätte, wie z. B. Daten zur Abwesenheit durch Krankheit oder Verspätung (Raucherpause, Toilettengang?) und der abgeleisteten Arbeitszeit.
Via: SATO Armbänder als Sicherheitslösung auf dem Weltjugendtag in Köln.
Wobei es für Entwickler von RFID-Lösungen im Sicherheitsbereich bestimmt interessant gewesen wäre, wenn man auch die ID-Karten, mit denen die registrierten Weltjugendtagteilnehmer ständig durch die Gegend liefen, ebenfalls mit RFID Tags ausgestattet hätte.
Die W.I.S. Mitarbeiter mussten jedenfalls für ihre RFID "Verwanzung" vor der Veranstaltung auf einer Erfassungskarte ihren Namen eintragen, auf der eine Identifizierungsnummer angegeben war. Die gleiche Nummer ist auf einem RFID Chip gespeichert, der mit RFID-Druckern der Firma SATO in ein Armband integriert wird, wie sie zur Zeit auch in einigen Krankenhausern in den USA und in Großbritannien getestet werden.

RFID Printer von SATO, mit denen RFID Label gedruckt werden.

RFID Inlays von Texas Instruments und Alien Technology, die in Labels und Armbändern eingebettet werden.

SATO DuraMark 2D-Barcode Armband. Neuere Versionen werden als Hybridlösung hergestellt, d. h. enthalten sowohl 2D-Barcodes als auch RFID Inlays.
Zu diesem Zweck wurden die Daten der RFID-Armbänder überall auf dem Marienfeld mit mobilen RFID-Scannern ausgelesen und mit der Datenbankanwendung abgelichen. Nebenbei diente das Auslesen und der Abgleich der Daten aber auch dem Erhalt von Informationen, die wohl jeder Arbeitgeber gerne ständig präsent und aktuell hätte, wie z. B. Daten zur Abwesenheit durch Krankheit oder Verspätung (Raucherpause, Toilettengang?) und der abgeleisteten Arbeitszeit.
Via: SATO Armbänder als Sicherheitslösung auf dem Weltjugendtag in Köln.
von rabenhorst - Big Brother,
gepostet am Mittwoch, 24. August 2005 um 23:43

