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Camphone-Fahndungsfotos?

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Von der koreanischen Hundehalterin, deren Hund in die Ubahn kackt, bis hin zum New Yorker Exhibitionisten: Passanten machen die Bilder mit ihren Camphones öffentlich. Ist das eine neue Form der gegenseitigen Überwachung, oder lediglich ein legitimer Selbstschutz? Was passiert, wenn Bilder von Leuten die Runde machen, welche mit einem angeblichen Vorfall überhaupt nichts zu tun haben?
Die koreanische Frau deren Hund in die Ubahn gemacht hat, hat angeblich sogar die Uni gewechselt, nachdem etliche Fotos von ihr mit ihrem Realname sowie den Namen ihrer Familie durchs Web ging. Der Exhibitionist soll sich gestellt haben, nachdem die New York Daily News sein Foto auf der Titelseite abdruckte. Nun ist fraglich, ob und wann derartige Praktiken OK sind, und wann nicht.
von PlasticThinking: Moe's Blog., gepostet am Samstag, 3. September 2005 um 12:07
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