Iris-Scan in Bewegung
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Das US-Unternehmen Sarnoff, das u. a. mit der Videoüberwachungssoftware Pyramid Vision für den Heimatschutz tätig ist, hat auch etwas Neues in Sachen biometrischer Identifizierung per Iris-Scan auf Lager.
Während man sich zum Beispiel am Franfurter Flughafen beim Pilotprojekt Automatisierte und Biometriegestützte Grenzkontrolle, das Schily um zwei Jahre verlängert hat oder in Zukunft auf den Meldeämtern für Pass und Personalausweis still und starr vor dem Iris-Scanner für den Iris-Scan aufbauen muss, scheint Sarnoff mit Iris on the Move (IOM) schon einen Schritt weiter.
Wie Sarnoff in einer Pressmitteilung verspricht, ist es IOM nicht nur möglich, die Iris des Zielobjekts bis auf eine Distanz von maximal drei Metern zu scannen, sondern die Iris wird auch gescannt, während sich die Person durch ein Erkennunngsportal mit normaler Gangart bewegt, natürlich mit geöffneten Augen und ohne allzu stark spiegelnde Brillen, denn die scheinen Probleme zu bereiten. Dabei kann IOM Irispaare von bis zu 20 Personen pro Minute scannen.
Sowohl in der Pressemitteilung als auch in dem Werbeblatt war es Sarnoff wichtig darauf hinzuweisen, wie "non-invasive" doch IOM für die gescannte Person sei, denn das muss auch ein Ziel der Biometrietechnikhersteller und ihrer Anwender sein: Erfassung, Überwachung und Kontrolle möglichst verdeckt und vom Objekt der Begierde nahezu unbemerkt durchzuführen. Denn nur so wird allgegenwärtige Überwachung alltäglich und man beugt Unbehagen beim Überwachten vor.
Via FCW: New iris scanner catches moving targets.
Während man sich zum Beispiel am Franfurter Flughafen beim Pilotprojekt Automatisierte und Biometriegestützte Grenzkontrolle, das Schily um zwei Jahre verlängert hat oder in Zukunft auf den Meldeämtern für Pass und Personalausweis still und starr vor dem Iris-Scanner für den Iris-Scan aufbauen muss, scheint Sarnoff mit Iris on the Move (IOM) schon einen Schritt weiter.
Wie Sarnoff in einer Pressmitteilung verspricht, ist es IOM nicht nur möglich, die Iris des Zielobjekts bis auf eine Distanz von maximal drei Metern zu scannen, sondern die Iris wird auch gescannt, während sich die Person durch ein Erkennunngsportal mit normaler Gangart bewegt, natürlich mit geöffneten Augen und ohne allzu stark spiegelnde Brillen, denn die scheinen Probleme zu bereiten. Dabei kann IOM Irispaare von bis zu 20 Personen pro Minute scannen.
Sowohl in der Pressemitteilung als auch in dem Werbeblatt war es Sarnoff wichtig darauf hinzuweisen, wie "non-invasive" doch IOM für die gescannte Person sei, denn das muss auch ein Ziel der Biometrietechnikhersteller und ihrer Anwender sein: Erfassung, Überwachung und Kontrolle möglichst verdeckt und vom Objekt der Begierde nahezu unbemerkt durchzuführen. Denn nur so wird allgegenwärtige Überwachung alltäglich und man beugt Unbehagen beim Überwachten vor.
Via FCW: New iris scanner catches moving targets.
von rabenhorst - Big Brother,
gepostet am Freitag, 30. September 2005 um 20:46

