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Sonys tolldreister Softwarecoup

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Dass die Musikindustrie ihre Inhalte schützen möchte, gut, okay. Ich persönlich kaufe keine CDs mit Kopierschutz, DRM heißt das ja heutzutage, und bin damit bisher gut gefahren zudem ergänze ich meinen Mainstream-Musikbedarf durch allerlei Musikpodcasts.
Was jetzt allerdings Sony anstellt, spottet jeder Hutschnur:

Der Sicherheitsexperte und Windows-Spezialist Mark Russinovich von Sysinternals hat aufgedeckt, dass Sony auf einzelnen seiner mittels Digital Rights Management (DRM) kopiergeschützten CDs inzwischen eine Software einsetzt, die sich vor neugierigen Blicken versteckt und potenzielle Sicherheitslöcher reißt. Damit bildet diese Software Rootkit-Funktionen nach – Rootkits verstecken ihre (illegalen) Aktivitäten ebenfalls vor dem Computernutzer. Der Kopierschutz installiert unter anderem auch Filtertreiber für CD-ROM-Laufwerke sowie für die IDE-Treiber, durch die er Zugriffe auf Medien kontrolliert.

Meldet Heise.
Wenn das kein Vorgeschmack aus das sogenannte Trusted Computing von Microsoft ist…

von Nur mein Standpunkt, gepostet am Dienstag, 1. November 2005 um 22:47
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  • Digital Rights Management Heute findet der erste internationale “Tag gegen Kopierschutz (Day against DRM)” statt. Organisiert wird er von der Defective by Design
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