Gesichtserkennung im Web
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Das (neue) Überwachungstechniken meistens zuerst im und für den militärischen und polizeilichen Komplex entwickelt werden und diese Techniken irgendwann in den zivilen Komplex schwappen bzw. von der zivilen Ökonomnie verwertet werden ist ein alter Hut.
Deutlich wird das aktuell am meisten im Handy, das entweder eh remote als Wanze oder zur Lokalisierung des Trägers verwendet wird, aber auch an sich zum Beispiel über eingebaute Foto- und Videokameras, Stimmerkennung und -analyse, GPS, RFID Reader alles aufgegriffen hat, was auch die Spooks verwenden.
Über einen neuen Service, bei dem es um Gesichtserkennung in Fotos für jedermann geht, berichtet Wired im Artikel Face It: Privacy Is Endangered. Die Fans der ganzen Social Services & Platforms werden sich darüber freuen, die Vertreter der Open & Transparent Society sich wieder einmal bestätigt fühlen. Worum es geht, steht knapp und gut zusammengefasst auf der Website des Anbieters riya:
Angenommen, die Meisten besitzen irgendwann ein Fotohandy oder schleppen ihre Zweit-Pocket-Digicams immer mit sich herum und nutzen gleichzeitig diesen oder ähnliche Dienste, dürfte es kein Problem sein, für einzelne Personen, die sich allzu bereit oder unfreiwillig aufnehmen lassen, ein digitales Fotoprofil zu erstellen, das Aufschluss darüber gibt, wo sich eine Person besonders oft aufhält, wie sie sich verhält, womit sie ihre Zeit verbringt und mit welchen Leuten sie Umgang pflegt.
Deutlich wird das aktuell am meisten im Handy, das entweder eh remote als Wanze oder zur Lokalisierung des Trägers verwendet wird, aber auch an sich zum Beispiel über eingebaute Foto- und Videokameras, Stimmerkennung und -analyse, GPS, RFID Reader alles aufgegriffen hat, was auch die Spooks verwenden.
Über einen neuen Service, bei dem es um Gesichtserkennung in Fotos für jedermann geht, berichtet Wired im Artikel Face It: Privacy Is Endangered. Die Fans der ganzen Social Services & Platforms werden sich darüber freuen, die Vertreter der Open & Transparent Society sich wieder einmal bestätigt fühlen. Worum es geht, steht knapp und gut zusammengefasst auf der Website des Anbieters riya:
Unsere Gesichtserkennungstechnik markiert automatisch Personen auf Fotos, so dass Du einfach nach dem Foto suchen kannst, das Du willst. In Deinem Album, in den Alben Deiner Freunde und im Web.
Der Automatismus bezieht sich dabei auf das Versprechen des Anbieters, eine Person auf allen anderen Aufnahmen wiederzuerkennen, wenn dem System von den Nutzern zu einer Person ein paar Aufnahmen vorgelegt wurden, die Markierung ist einfach der Name oder ein anderes Kennzeichen, das der Nutzer mit einer erfassten Person verbindet und als Suchkriterium nutzt.Angenommen, die Meisten besitzen irgendwann ein Fotohandy oder schleppen ihre Zweit-Pocket-Digicams immer mit sich herum und nutzen gleichzeitig diesen oder ähnliche Dienste, dürfte es kein Problem sein, für einzelne Personen, die sich allzu bereit oder unfreiwillig aufnehmen lassen, ein digitales Fotoprofil zu erstellen, das Aufschluss darüber gibt, wo sich eine Person besonders oft aufhält, wie sie sich verhält, womit sie ihre Zeit verbringt und mit welchen Leuten sie Umgang pflegt.
von rabenhorst - Big Brother,
gepostet am Mittwoch, 7. Dezember 2005 um 13:53

