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US-Regierung will Suchmaschinenbetreiber fürs Datamining einspannen

Dieser Text ist im Cache von metaowl.de - das Original ist hier zu finden.
Das US-amerikanische Justizministerium versucht offenbar mehrere Suchmaschinenbetreiber für ihre Zwecke einzuspannen. So sollen sowohl Google, als auch die Suchdienste von Yahoo, AOL und MSN angewiesen worden sein, umfangreiche Daten zur Verfügung zu stellen. Laut der Behörde sollen die Daten zur Eindämmung der Kinderpornographie dienen. So sollen die angeforderten Daten belegen, wie oft Pornographie-Sites von Suchanfragen betroffen sind. Na, haben wir mal wieder das Kinderpornographie-Argument ausgegraben, um Datamining zu rechtfertigen. Das ist ja mal wieder eine Abwechslung. Schliesslich ist man es in letzter Zeit ja gewohnt, dass Antiterrormaßnahmen als Grund für illegale Überwachungen und Datenspionage herhalten muss. Wer sagt eigentlich, das jemand, der eine Suchanfrage zu diesem Thema startet, auch zu der Gattung gehört, die sich an den Ergebnissen ergötzen will? Solche Datenerhebungen würden ja gleichzeitig jeden Ermittler oder Journalisten in diese dunkle Ecke abschieben. Google leistet gegen diese Aufforderung bisher Widerstand. Andere Suchmaschinendienste haben bereits eine eingeschränkte Kooperation zugesagt. Die Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) begrüßte die Haltung Googles. Sie wies aber gleichzeitig darauf hin, dass Google sich vor weiteren solcher Anfragen schützen könnte, wenn sie in Zukunft nicht mehr so viele Daten ihrer Nutzer speichern würde. Alles in allem mal wieder ein netter Versuch der US-Regierung, Daten zu sammeln, und dabei andere auch noch die Arbeit machen zu lassen. US-Regierung verlangt von Google Herausgabe von Daten über Suchabfragen auf heise.de Bürgerrechtler unterstützen und kritisieren Google auf heise.de US-Behörden verlangen von Google umfangreiche Such-Daten auf golem.de Update: Datenschutzbeauftragter in Sorge über Begehrlichkeiten nach Suchanfragen auf ct`aktuell
von ospro | blog, gepostet am Freitag, 20. Januar 2006 um 15:17
Aufgrund der Textinhalte könnten folgende Beiträge thematisch zu diesem Beitrag passen:

US-Regierung will Suchmaschinenbetreiber fürs Datamining einspannen

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Das US-amerikanische Justizministerium versucht offenbar mehrere Suchmaschinenbetreiber für ihre Zwecke einzuspannen. So sollen sowohl Google, als auch die Suchdienste von Yahoo, AOL und MSN angewiesen worden sein, umfangreiche Daten zur Verfügung zu stellen. Laut der Behörde sollen die Daten zur Eindämmung der Kinderpornographie dienen. So sollen die angeforderten Daten belegen, wie oft Pornographie-Sites von Suchanfragen betroffen sind. Na, haben wir mal wieder das Kinderpornographie-Argument ausgegraben, um Datamining zu rechtfertigen. Das ist ja mal wieder eine Abwechslung. Schliesslich ist man es in letzter Zeit ja gewohnt, dass Antiterrormaßnahmen als Grund für illegale Überwachungen und Datenspionage herhalten muss. Wer sagt eigentlich, das jemand, der eine Suchanfrage zu diesem Thema startet, auch zu der Gattung gehört, die sich an den Ergebnissen ergötzen will? Solche Datenerhebungen würden ja gleichzeitig jeden Ermittler oder Journalisten in diese dunkle Ecke abschieben. Google leistet gegen diese Aufforderung bisher Widerstand. Andere Suchmaschinendienste haben bereits eine eingeschränkte Kooperation zugesagt. Die Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) begrüßte die Haltung Googles. Sie wies aber gleichzeitig darauf hin, dass Google sich vor weiteren solcher Anfragen schützen könnte, wenn sie in Zukunft nicht mehr so viele Daten ihrer Nutzer speichern würde. Alles in allem mal wieder ein netter Versuch der US-Regierung, Daten zu sammeln, und dabei andere auch noch die Arbeit machen zu lassen. US-Regierung verlangt von Google Herausgabe von Daten über Suchabfragen auf heise.de Bürgerrechtler unterstützen und kritisieren Google auf heise.de US-Behörden verlangen von Google umfangreiche Such-Daten auf golem.de Update: Datenschutzbeauftragter in Sorge über Begehrlichkeiten nach Suchanfragen auf ct`aktuell
von ospro | blog, gepostet am um 15:17
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Das US-amerikanische Justizministerium versucht offenbar mehrere Suchmaschinenbetreiber für ihre Zwecke einzuspannen. So sollen sowohl Google, als auch die Suchdienste von Yahoo, AOL und MSN angewiesen worden sein, umfangreiche Daten zur Verfügung zu stellen. Laut der Behörde sollen die Daten zur Eindämmung der Kinderpornographie dienen. So sollen die angeforderten Daten belegen, wie oft Pornographie-Sites von Suchanfragen betroffen sind. Na, haben wir mal wieder das Kinderpornographie-Argument ausgegraben, um Datamining zu rechtfertigen. Das ist ja mal wieder eine Abwechslung. Schliesslich ist man es in letzter Zeit ja gewohnt, dass Antiterrormaßnahmen als Grund für illegale Überwachungen und Datenspionage herhalten muss. Wer sagt eigentlich, das jemand, der eine Suchanfrage zu diesem Thema startet, auch zu der Gattung gehört, die sich an den Ergebnissen ergötzen will? Solche Datenerhebungen würden ja gleichzeitig jeden Ermittler oder Journalisten in diese dunkle Ecke abschieben. Google leistet gegen diese Aufforderung bisher Widerstand. Andere Suchmaschinendienste haben bereits eine eingeschränkte Kooperation zugesagt. Die Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) begrüßte die Haltung Googles. Sie wies aber gleichzeitig darauf hin, dass Google sich vor weiteren solcher Anfragen schützen könnte, wenn sie in Zukunft nicht mehr so viele Daten ihrer Nutzer speichern würde. Alles in allem mal wieder ein netter Versuch der US-Regierung, Daten zu sammeln, und dabei andere auch noch die Arbeit machen zu lassen. US-Regierung verlangt von Google Herausgabe von Daten über Suchabfragen auf heise.de Bürgerrechtler unterstützen und kritisieren Google auf heise.de US-Behörden verlangen von Google umfangreiche Such-Daten auf golem.de Update: Datenschutzbeauftragter in Sorge über Begehrlichkeiten nach Suchanfragen auf ct`aktuell
von ospro | blog, gepostet am um 15:17
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