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Windows Vista mit eingebauter Backdoor?

Dieser Text ist im Cache von metaowl.de - das Original ist hier zu finden.
Das die NSA bereits seit Jahren immer wieder versucht, Herstellern von Kryptologiehardware /-software davon zu überzeugen, in ihre Produkte Backdoors einzubauen, ist ein offenes Geheimnis. In Grossbritannien werden aber nun ganz öffentlich Bemühungen sichtbar, die auf das gleiche Ziel hinauslaufen. War es in der Vergangenheit noch so, dass sich eher eine Minderheit mit der Verschlüsselung seiner auf dem PC liegenden Daten beschäftigt hat, wird Windows "Vista" Funktionen bereit stellen, welche dieses Thema der breiten Masse der Anwender näher bringen wird. Die Verschlüsselung von ganzen Festplatten soll dann bei weitem einfacher werden. Es ist also damit zu rechnen, dass, wenn Windows "Vista" erst einmal Windows "XP" in der Fläche abgelöst haben wird, die Anzahl der verschlüsselten Festplatten in Heim-PC`s massiv steigen wird. Genau dieses Scenario macht den britischen Behörden Kopfzerbrechen. Wird es dann doch nicht mehr so einfach sein, die Daten von Verdächtigen zu überprüfen. Aus diesem Grund sind Bemühungen am Laufen, eine Art von Hintertür von Microsoft zu fordern, welche es ermöglichen soll, jegliche Verschlüsselung von Festplatten, Ordnern oder einzelnen Dateien zu umgehen. Die Tatsache, wie dreist solche Überlegungen in der Öffentlichkeit geführt werden, zeigt nur allzu deutlich, wo wir heute beim Thema Privatspäre und Datenschutz angelangt sind. Vielleicht muss man ja in der Zukunft auch grundsätzlich einen Nachschlüssel der eigenen Haustür bei den Behörden abliefern, damit diese es nicht so schwer haben... [Brauchen Behörden Hintertür für Windows Vista? auf golem.de]
von ospro | blog, gepostet am Samstag, 18. Februar 2006 um 13:11
Aufgrund der Textinhalte könnten folgende Beiträge thematisch zu diesem Beitrag passen:

Windows Vista mit eingebauter Backdoor?

Dieser Text ist im Cache von metaowl.de - das Original ist hier zu finden.
Das die NSA bereits seit Jahren immer wieder versucht, Herstellern von Kryptologiehardware /-software davon zu überzeugen, in ihre Produkte Backdoors einzubauen, ist ein offenes Geheimnis. In Grossbritannien werden aber nun ganz öffentlich Bemühungen sichtbar, die auf das gleiche Ziel hinauslaufen. War es in der Vergangenheit noch so, dass sich eher eine Minderheit mit der Verschlüsselung seiner auf dem PC liegenden Daten beschäftigt hat, wird Windows "Vista" Funktionen bereit stellen, welche dieses Thema der breiten Masse der Anwender näher bringen wird. Die Verschlüsselung von ganzen Festplatten soll dann bei weitem einfacher werden. Es ist also damit zu rechnen, dass, wenn Windows "Vista" erst einmal Windows "XP" in der Fläche abgelöst haben wird, die Anzahl der verschlüsselten Festplatten in Heim-PC`s massiv steigen wird. Genau dieses Scenario macht den britischen Behörden Kopfzerbrechen. Wird es dann doch nicht mehr so einfach sein, die Daten von Verdächtigen zu überprüfen. Aus diesem Grund sind Bemühungen am Laufen, eine Art von Hintertür von Microsoft zu fordern, welche es ermöglichen soll, jegliche Verschlüsselung von Festplatten, Ordnern oder einzelnen Dateien zu umgehen. Die Tatsache, wie dreist solche Überlegungen in der Öffentlichkeit geführt werden, zeigt nur allzu deutlich, wo wir heute beim Thema Privatspäre und Datenschutz angelangt sind. Vielleicht muss man ja in der Zukunft auch grundsätzlich einen Nachschlüssel der eigenen Haustür bei den Behörden abliefern, damit diese es nicht so schwer haben... [Brauchen Behörden Hintertür für Windows Vista? auf golem.de]
von ospro | blog, gepostet am um 13:11
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