NO2ID Szenario
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Ich wollte solch ein Szenario eigentlich noch unter den Eintrag zur NO2ID Kampagne gegen die britischen RF - ID Cards setzen, aber der Artikel New RFID travel cards could pose privacy threat über die neuen PASS (People Access Security Service) RFID ID Cards, die das U. S. Heimatschutzministerium an der kanadischen und mexikanischen Grenze im Einsatz sehen möchte, nimmt mir das ab. Eine der für mich relevanten Stellen im Artikel:
Wo, wenn nicht an den zahlreichen Masten für die CCTV Überwachungskameras, an die sich die Briten längst gewöhnt haben, könnte man RFID Reader für ID Smartcards installieren, die RFID Chips in sich tragen, die auf ca. 9 Meter Entfernung auslesbar sind. Mit 9 Metern könnte man schon ein ordentliches Sensornetzwerk auf die Beine stellen, mit dem man fast lückenlos und zu jeder Zeit den Aufenthaltsort und die Bewegungsrichtung jedes Bürgers feststellen kann. Ähnliche Konzepte sind zum Beispiel für das U. S. Militär längst in Plaung und Umsetzung. Dort dient das Netz dazu, den jeweiligen Standort jedes GIs auf dem Kommandocomputer darstellen zu können. Und die CCTV Kameras nutzt man direkt zum Abgleich des Gesichts oder der Iris. Am Ende muss man nur noch erreichen, dass der Bürger wirklich immer einen RFID Chip an bzw. bei sich trägt. Wenn dazu eine Ausweispflicht nicht reicht, gibt es ja schon lange andere Lösungen.
Ich kann mich noch an Äußerungen zu Beginn des RFID Hypes erinnern, die bei solchen Szenarien mit dem Hinweis abwiegelten, die Chips würden immer nur auf ein paar Zentimeter Entfernung auszulesen sein :)
Siehe auch: Identifizierung aus der Entfernung.
Many of the privacy worries center on whether RFID tags – typically miniscule chips with an antenna a few inches long that can transmit a unique ID number – can be read from afar. If the range is a few inches, the privacy concerns are reduced. But at ranges of 30 feet, the tags could theoretically be read by hidden sensors alongside the road, in the mall or in the hands of criminals hoping to identify someone on the street by his or her ID number.
Wo das alles hinführen kann?Wo, wenn nicht an den zahlreichen Masten für die CCTV Überwachungskameras, an die sich die Briten längst gewöhnt haben, könnte man RFID Reader für ID Smartcards installieren, die RFID Chips in sich tragen, die auf ca. 9 Meter Entfernung auslesbar sind. Mit 9 Metern könnte man schon ein ordentliches Sensornetzwerk auf die Beine stellen, mit dem man fast lückenlos und zu jeder Zeit den Aufenthaltsort und die Bewegungsrichtung jedes Bürgers feststellen kann. Ähnliche Konzepte sind zum Beispiel für das U. S. Militär längst in Plaung und Umsetzung. Dort dient das Netz dazu, den jeweiligen Standort jedes GIs auf dem Kommandocomputer darstellen zu können. Und die CCTV Kameras nutzt man direkt zum Abgleich des Gesichts oder der Iris. Am Ende muss man nur noch erreichen, dass der Bürger wirklich immer einen RFID Chip an bzw. bei sich trägt. Wenn dazu eine Ausweispflicht nicht reicht, gibt es ja schon lange andere Lösungen.
Ich kann mich noch an Äußerungen zu Beginn des RFID Hypes erinnern, die bei solchen Szenarien mit dem Hinweis abwiegelten, die Chips würden immer nur auf ein paar Zentimeter Entfernung auszulesen sein :)
Siehe auch: Identifizierung aus der Entfernung.
von rabenhorst - Owl,
gepostet am Freitag, 21. April 2006 um 9:39

