Upgrade der Great Firewall
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Gestern verurteilten die Reporter ohne Grenzen in Google.com blocked as vice tightens on Chinese Internet users die Bereitschaft von Google, noch aktiver an dem Zensurregime in China mitzuwirken und die chinesischen Behörden, den Jahrestag des Tiananmen Massakers vor drei Tagen – Kurzversion als YouTube Video The History of the Tiananmen Square Massacre - in 3 Minutes – dazu benutzt zu haben, die chinesischen Internetuser noch stärker als bisher von allen, dem Regime nicht genehmen Informationsquellen im Ausland abzuschneiden.
Wie die Reporter und einige Weblogs zu China berichten, ist im Gegensatz zur staatlich "lizensierten", chinesischen Googleversion die unzensierte, internationale Version von Google in den meisten chinesischen Provinzen nicht mehr erreichbar und kritische Auslandsweblogs aus China heraus nicht mehr zu lesen – selbst nicht mehr mit Proxytools, die chinesische User benutzen, um die "Great Firewall" zu durchbrechen, die anscheinend einen Hard- und Softwareupgrade durch die chinesischen Sicherheitsbehörden erfahren hat.
Mit chinesischen Tor Exit Nodes war es mir zwar möglich, die englische Googleversion aufzurufen, aber bei Eingabe von "Falun Gong" hakte es genauso wie beim Aufruf von Sites wie www.epochtimes.com, www.hrichina.org, chinadigitaltimes.net, die in China nicht gern gesehen werden. Umgeschaltet auf den normalen Modus, funktionierte es wieder mit den Sites. Chinesische Tor User müssten also ausländische Tor Exit Nodes wählen, wenn deren IPs nicht ebenfalls in der Great Firewall zu Tode geblockt werden.
Man sieht, die Amnesty Kampagne gegen Zensur und Repression ist gerade für China wichtiger den jeh. Aber nicht nur für China, sondern auch für Länder wie Äthiopien, wo laut der Heise Meldung Kritischen Journalisten droht in Äthiopien die Todesstrafe, wie in vielen Ländern auch, an einem Zensur- und Filtersystem gebastelt wird und denjenigen, die sich darin verfangen, staatliche Ermordung droht.
Wie die Reporter und einige Weblogs zu China berichten, ist im Gegensatz zur staatlich "lizensierten", chinesischen Googleversion die unzensierte, internationale Version von Google in den meisten chinesischen Provinzen nicht mehr erreichbar und kritische Auslandsweblogs aus China heraus nicht mehr zu lesen – selbst nicht mehr mit Proxytools, die chinesische User benutzen, um die "Great Firewall" zu durchbrechen, die anscheinend einen Hard- und Softwareupgrade durch die chinesischen Sicherheitsbehörden erfahren hat.
Mit chinesischen Tor Exit Nodes war es mir zwar möglich, die englische Googleversion aufzurufen, aber bei Eingabe von "Falun Gong" hakte es genauso wie beim Aufruf von Sites wie www.epochtimes.com, www.hrichina.org, chinadigitaltimes.net, die in China nicht gern gesehen werden. Umgeschaltet auf den normalen Modus, funktionierte es wieder mit den Sites. Chinesische Tor User müssten also ausländische Tor Exit Nodes wählen, wenn deren IPs nicht ebenfalls in der Great Firewall zu Tode geblockt werden.
Man sieht, die Amnesty Kampagne gegen Zensur und Repression ist gerade für China wichtiger den jeh. Aber nicht nur für China, sondern auch für Länder wie Äthiopien, wo laut der Heise Meldung Kritischen Journalisten droht in Äthiopien die Todesstrafe, wie in vielen Ländern auch, an einem Zensur- und Filtersystem gebastelt wird und denjenigen, die sich darin verfangen, staatliche Ermordung droht.
von rabenhorst - Owl,
gepostet am Mittwoch, 7. Juni 2006 um 9:33

