AT&Ts Secret Room in Bridgeton
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Salon hat heute den Artikel Is the NSA spying on U.S. Internet traffic? im Programm, in dem zwei weitere AT&Techniker über einen Raum in AT&Ts Network Operation Center in Bridgeton bei St. Louis berichten, der seit 2002 über das normale Maß hinaus stark abgesichert ist und zu dem nur Regierungsbeamte und AT&T Techniker Zutritt haben, die zuvor einen sechmonatigen Backgroundcheck inlusive Lügendetektortest, Verhören und Interviews mit Nachbarn und Verwandten hinter sich gebracht haben.
Soweit nichts Neues, denn bereits aus den AT&T Dokumenten des ehemaligen AT&T Technikers Mark Klein ging hervor, dass die Einrichtung des "Secret Rooms" in dem AT&T Gebäude in San Francisco, in dem die Schaltungen für die NSA Abhörprogramme eingerichtet wurden, von Bridgeton aus gesteuert wurden:
Soweit nichts Neues, denn bereits aus den AT&T Dokumenten des ehemaligen AT&T Technikers Mark Klein ging hervor, dass die Einrichtung des "Secret Rooms" in dem AT&T Gebäude in San Francisco, in dem die Schaltungen für die NSA Abhörprogramme eingerichtet wurden, von Bridgeton aus gesteuert wurden:
"A WMS [work] Ticket will be issued by the AT&T Bridgeton Network Operation Center (NOC) to charge time for performing the work described in this procedure document (...)
This procedure covers the steps required to insert optical splitters into select live Common Backbone (CBB) OC3, OC12 and OC48 optical circuits."
Die Frage, die der Salon Artikel aufwirft, dürfte auch mittlerweile hinreichend beantwortet sein.
This procedure covers the steps required to insert optical splitters into select live Common Backbone (CBB) OC3, OC12 and OC48 optical circuits."
von rabenhorst - Owl,
gepostet am Mittwoch, 21. Juni 2006 um 10:27

