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Privacy auf dem Weg zu einer politischen Bewegung? Veranstaltung in Berlin Freitag Abend

Dieser Text ist im Cache von metaowl.de - das Original ist hier zu finden.

Privacy und Datenschutz: Auf dem Weg zu einer politischen Bewegung?
Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Colin Bennett, University of Victoria/Kanada

23. Juni 2006, 19:00
newthinking store, Tucholskystr. 48, Berlin-Mitte
Eine Veranstaltung des Netzwerk Neue Medien

Die Gruppen, die sich für die Verbesserung von Datenschutz und Informationsrechten und gegen die zunehmende Überwachung einsetzen, sind in der Regel verstreut und fragmentiert. Erst in den letzten Jahren deutet sich eine engere internationale Zusammenarbeit an. In Deutschland hat die Demonstration “Freiheit statt Sicherheitswahn” am vergangenen Samstag gezeigt, dass die Kooperation punktuell funktioniert, aber noch nicht langfristig orientiert ist. Gibt es das Potenzial für eine breitere und stärker integrierte soziale Bewegung für Datenschutz und Informationsrechte?

Colin Bennett, seit über 20 Jahren renommierter Privacy-Forscher, wird erste Ergebnisse aus seinem Forschungsprojekt zu “Privacy Advocacy and Activism” vorstellen und zeigen, was sich hier bereits tut und was man von anderen Ländern oder z.B. der Umweltbewegung lernen kann. Er ist gleichzeitig interessiert daran, von Privacy-Aktivisten aus Deutschland etwas über ihre Arbeit und Erfahrungen zu hören.

Die Veranstaltung findet auf englisch statt. Moderation: Ralf Bendrath (NNM / Uni Bremen).

von netzpolitik.org, gepostet am Donnerstag, 22. Juni 2006 um 20:11
Aufgrund der Textinhalte könnten folgende Beiträge thematisch zu diesem Beitrag passen:

Privacy auf dem Weg zu einer politischen Bewegung? Veranstaltung in Berlin Freitag Abend

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Privacy und Datenschutz: Auf dem Weg zu einer politischen Bewegung?
Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Colin Bennett, University of Victoria/Kanada

23. Juni 2006, 19:00
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Eine Veranstaltung des Netzwerk Neue Medien

Die Gruppen, die sich für die Verbesserung von Datenschutz und Informationsrechten und gegen die zunehmende Überwachung einsetzen, sind in der Regel verstreut und fragmentiert. Erst in den letzten Jahren deutet sich eine engere internationale Zusammenarbeit an. In Deutschland hat die Demonstration “Freiheit statt Sicherheitswahn” am vergangenen Samstag gezeigt, dass die Kooperation punktuell funktioniert, aber noch nicht langfristig orientiert ist. Gibt es das Potenzial für eine breitere und stärker integrierte soziale Bewegung für Datenschutz und Informationsrechte?

Colin Bennett, seit über 20 Jahren renommierter Privacy-Forscher, wird erste Ergebnisse aus seinem Forschungsprojekt zu “Privacy Advocacy and Activism” vorstellen und zeigen, was sich hier bereits tut und was man von anderen Ländern oder z.B. der Umweltbewegung lernen kann. Er ist gleichzeitig interessiert daran, von Privacy-Aktivisten aus Deutschland etwas über ihre Arbeit und Erfahrungen zu hören.

Die Veranstaltung findet auf englisch statt. Moderation: Ralf Bendrath (NNM / Uni Bremen).

von netzpolitik.org, gepostet am um 20:11
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