Szenario: Post RFID-Tracking zur Vorratsspeicherung
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Nur mal so in's Blaue gedacht:
Mit der Datenvorratsspeicherung wird die Speicherung der Daten zu Sender - Empfänger für Telefonate, E-Mails, Instant Messaging automatisiert. Wie könnte man das für die gute alte Post erreichen ohne das per Überwachungsanordnung speziell ein Sender und ein Empfänger benannt werden? Die Deutsche Post bietet seit einiger Zeit den Stampit Dienst an. Ganz prima und bequem, die Frankierung der Zukunft:
Laut den Erläuterungen zu Stampit und dem verwendeten DataMatrix 2D-Code wird auf die Postsendungen ein schwarz-weißer Code gedruckt, der
In den Postverteilungszentren bekommen die Postsendungen nicht mehr ein Barcodeetikett aufgeklebt, sondern wie bei der Post von Shanghai, die das RFID-Etikettierungssystem von Symbol einsetzt, dass der Wegverfolgung von Postsendungen und der Kontrolle der Auslieferungskette dient, einen RFID-Tag.
Dann wird der DataMatrix Code automatisch ausgelesen und die ID-Nummer auch im RFID-Tag der Postsendung abgespeichert bzw. die gleichen Informationen in einer EPC / ONS Datenbank hinterlegt.
Zukünftig kann wie bei der Datenvorratsspeicherung auch für Postsendungen über die manuelle oder automatisierte Abfrage einer ID-Nummer komplett nachvollzogen werden, mit welchen Personen, Institutionen, Organisationen und Unternehmen ein Individuum postalisch kommuniziert...um der digitalen Vorratsspeicherung zu entgehen? Und ganz prima: Fällt die Kommunikation von RFID-Tags und -Systemen auch unter Datenvorratsspeicherungsgesetze oder -richtlinen? Auch dort werden Daten bis hin zur globalen Ebene per Internet übertragen (In der Tat eine interessante Frage).
Via: RFIDa - China RFID: Postal Efficiency...
Mit der Datenvorratsspeicherung wird die Speicherung der Daten zu Sender - Empfänger für Telefonate, E-Mails, Instant Messaging automatisiert. Wie könnte man das für die gute alte Post erreichen ohne das per Überwachungsanordnung speziell ein Sender und ein Empfänger benannt werden? Die Deutsche Post bietet seit einiger Zeit den Stampit Dienst an. Ganz prima und bequem, die Frankierung der Zukunft:
Sie kaufen online Porto und frankieren mit Ihrem Drucker. Die Abrechnung Ihres Portos erfolgt per Lastschrift - so einfach ist das.
Deutsche Post
Mit dem neuen Personalausweis, der auch zur sicheren Authentifizierung für geschäftliche Prozesse über das Internet verwendet wird, werden eindeutige Identifizierungsmerkmale, sagen wir eine ID-Nummer, die im RFID-Chip gespeichert ist, an die Deutsche Post übertragen und mit dem Kundenkonto verknüpft.Deutsche Post
Laut den Erläuterungen zu Stampit und dem verwendeten DataMatrix 2D-Code wird auf die Postsendungen ein schwarz-weißer Code gedruckt, der
...Daten zum Produkt, zum Portokonto, zur Empfängeradresse und eine eindeutige Nummer enthält. Diese wird zur Verhinderung von Kopien eines Frankiervermerkes verwendet.
Mit dem Data Matrix Code 144x144 ECC 200 (zuzüglich finder pattern und alignment pattern) lassen sich bis zu 1558 Byte mit 8 Bit/Byte), mithin 3116 Ziffern (3,5 Bit)oder 2335 ASCII-Zeichen und Sonderzeichen (erweiterter Zeichensatz (7 Bit) kodieren.
Wieso könnte man nicht einfach die ID-Nummer des RFID-Chips im Personalausweis zur eindeutigen ID-Nummer im DataMatrix Code machen? Solange es noch keine RFID-Printer für den Hausgebrauch gibt.
Mit dem Data Matrix Code 144x144 ECC 200 (zuzüglich finder pattern und alignment pattern) lassen sich bis zu 1558 Byte mit 8 Bit/Byte), mithin 3116 Ziffern (3,5 Bit)oder 2335 ASCII-Zeichen und Sonderzeichen (erweiterter Zeichensatz (7 Bit) kodieren.
In den Postverteilungszentren bekommen die Postsendungen nicht mehr ein Barcodeetikett aufgeklebt, sondern wie bei der Post von Shanghai, die das RFID-Etikettierungssystem von Symbol einsetzt, dass der Wegverfolgung von Postsendungen und der Kontrolle der Auslieferungskette dient, einen RFID-Tag.
Dann wird der DataMatrix Code automatisch ausgelesen und die ID-Nummer auch im RFID-Tag der Postsendung abgespeichert bzw. die gleichen Informationen in einer EPC / ONS Datenbank hinterlegt.
Zukünftig kann wie bei der Datenvorratsspeicherung auch für Postsendungen über die manuelle oder automatisierte Abfrage einer ID-Nummer komplett nachvollzogen werden, mit welchen Personen, Institutionen, Organisationen und Unternehmen ein Individuum postalisch kommuniziert...um der digitalen Vorratsspeicherung zu entgehen? Und ganz prima: Fällt die Kommunikation von RFID-Tags und -Systemen auch unter Datenvorratsspeicherungsgesetze oder -richtlinen? Auch dort werden Daten bis hin zur globalen Ebene per Internet übertragen (In der Tat eine interessante Frage).
Via: RFIDa - China RFID: Postal Efficiency...
von rabenhorst - Owl,
gepostet am Mittwoch, 5. Juli 2006 um 12:01

