Planziele für die Überwachung festgelegt
Dieser Text ist im Cache von metaowl.de - das Original ist hier zu finden.
Überwachung kommt an, bei ihrem eigentlichen Daseinszweck nämlich. Der besteht darin, eine möglichst große Datenbank von potentiell Verdächtigen zu schaffen. Mit Verbrechensbekämpfung hat das wenig zu tun, mit massiver Schnüffelei aber schon. Folgenden Beleg hat Fefe gefunden: Aus den USA wird von einer
Quotenregelung in der zivilen Luftfahrt berichtet, die dazu führt, dass die Überwacher ihre Verdachtsschwellen absenken, um jeweils mindestens einen verdächtigen Vorgang pro Monat melden zu können. Wer an die föderalen Datenkraken mehr Verwertbares, also einfach mehr, meldet, verbessert seine Karrierechancen. Und wer dennoch meint, es gäbe nichts Berichtenswertes, wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass er bestimmt etwas finden würde, wenn er nur genau genug hinsähe. Mit anderen Worten: Es ist ein Fehler des Überwachers, wenn er keinen Verdacht melden kann.
"Planziele für die Überwachung festgelegt" vollständig lesen
Quotenregelung in der zivilen Luftfahrt berichtet, die dazu führt, dass die Überwacher ihre Verdachtsschwellen absenken, um jeweils mindestens einen verdächtigen Vorgang pro Monat melden zu können. Wer an die föderalen Datenkraken mehr Verwertbares, also einfach mehr, meldet, verbessert seine Karrierechancen. Und wer dennoch meint, es gäbe nichts Berichtenswertes, wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass er bestimmt etwas finden würde, wenn er nur genau genug hinsähe. Mit anderen Worten: Es ist ein Fehler des Überwachers, wenn er keinen Verdacht melden kann.
"Planziele für die Überwachung festgelegt" vollständig lesen
von Notizen aus einer interessanten Zeit - Datenschutz,
gepostet am Montag, 24. Juli 2006 um 23:04

