Tarnkappe gegen Überwachung und Kontrolle per RFID
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guymon weist in RFID Guardian auf ein interessantes Forschungsprojekt hin, das ein Gerät in PDA Größe (oder in Handys integriert) mit gleichem Namen entwicklen will, das weit über die bekannten Schutzhüllen für RFID-Cards und RFID Scanner oder individuelle RFID-Tag Deaktivierungsmechanismen hinausgeht. Außerdem könnten Personen mit dem RFID Wächter die positiven und praktischen Aspekte der RFID-Technik im Alltag nutzen, ohne auf den guten Willen von Wirtschaft und Politik angewiesen zu sein, Datenschutz und Privatsphäre trotz massivem RFID Einsatz schützen zu wollen.
Die im Forschungspaper genannten Funktionen sind umfangreich, nützlich und beeindruckend.
Ausgehend von dem realistischen Szenario, dass RFID Reader und Chips eines Tages überall anzutreffen sind - von der heimischen Waschmaschine bis zum BH, der in RFID Tags die Körbchengröße speichert und in die Welt funkt - würde bei einer Realisierung der RFID Guardian den Träger mit einer unsichtbaren Schutzhülle von Kopf bis Fuss und mit einem Radius von zwei Metern umgeben, die ein unberechtigtes Auslesen der Tags verhindert, versteckte Tags und Scans aufspürt und dem Träger die vollständige Kontrolle über jegliche Kommunikation zwischen Tags und Scannern garantieren. Dafür setzt der RFID Guardian verschiedenste Techniken ein wie z. B. das Überlagern von Signalen der RFID Tags mit vorgetäuschten Daten, verschlüsselte Authentifizierung von RFID Readern, Zugiffsberechtigungen, Scannen von RFID Reader Anfragen.
Bis jetzt sieht der Prototyp schematisch und praktisch so aus:
Man sieht, es gibt noch viel zu tun und auch die benutzerfreundliche und verständliche Bedienung und Information stelle ich mir noch sehr schwierig vor, aber Geräte wie der RFID Guardian stellen eine wichtige praktische Komponente dar, um im zukünftigen "Netz der Dinge" und der "Matrix vernetzter Sensoren" nicht selbst zum Ding zu werden, dass über RFID Tags und Reader ständiger Kontrolle und Überwachung ausgeliefert ist.
Die im Forschungspaper genannten Funktionen sind umfangreich, nützlich und beeindruckend.
Ausgehend von dem realistischen Szenario, dass RFID Reader und Chips eines Tages überall anzutreffen sind - von der heimischen Waschmaschine bis zum BH, der in RFID Tags die Körbchengröße speichert und in die Welt funkt - würde bei einer Realisierung der RFID Guardian den Träger mit einer unsichtbaren Schutzhülle von Kopf bis Fuss und mit einem Radius von zwei Metern umgeben, die ein unberechtigtes Auslesen der Tags verhindert, versteckte Tags und Scans aufspürt und dem Träger die vollständige Kontrolle über jegliche Kommunikation zwischen Tags und Scannern garantieren. Dafür setzt der RFID Guardian verschiedenste Techniken ein wie z. B. das Überlagern von Signalen der RFID Tags mit vorgetäuschten Daten, verschlüsselte Authentifizierung von RFID Readern, Zugiffsberechtigungen, Scannen von RFID Reader Anfragen.
Bis jetzt sieht der Prototyp schematisch und praktisch so aus:


von rabenhorst - Owl,
gepostet am Montag, 24. Juli 2006 um 5:27

