Britische Polizei mißhandelt (=i. S. v. sperrt ein) Kinder und führt DNA-Test durch - wegen Spielens in einem Baum
Brave New World: In Großbritannien wurde eine Gruppe von Kindern für
zwei Stunden ins Gefängnis gesperrt und
mußte sich einer DNA-Probe unterziehen, weil sie, man höre und
staune, doch tatsächlich gewagt haben, in einem Baum zu
spielen.
"Their shoes were removed and mugshots, DNA samples
and mouth swabs were taken. Officers told the children they had been
seen damaging the tree which is in a wooded area of public land near
their homes. Questioned by police, the scared friends admitted they had
broken some loose branches because they had wanted to build a tree
house, but said they did not realise what they had done was wrong."
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Oh weh, was würden die Ordnungshüter der Insel wohl mit
der neuköllner Jugend machen? Flächenbombardement, das wäre vielleicht
das Folgerichtige. Und daß dabei auch "Unschuldige" umkommen würden -
warum nicht, Verluste in der Zivilbevölkerung ("Kollateralschäden" - wie
schön das klingt!) sind zur Zeit in diversen westlich geschürten
Krisenherden dieser Erde ohnehin in Mode.
Solche Meldungen ist man im
Allgemeinen aus den USA gewohnt, aber mit dem "British Humor" will das
dann doch nicht zusammenpassen. Um Obelix zu zitieren: Die spinnen, die
Briten.
PS. Das paßt natürlich gut in die Theorie, daß einmal
verfügbare Technik auch in vollem Umfang angewendet wird. Und erlaubt
einen Gedankensprung zu den Mautdaten, von denen es plötzlich
"unverantwortlich" sei, sie nicht auch für die Verbrechensbekämpfung
einzusetzen.
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