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Weitere Forderungen nach Ausweitung der Videoüberwachung

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Nach dem Fund zweier Kofferbomben in Koblenz und Dortmund und der Aufregung um mehrere herrenlose Koffer hat Hamburgs Innensenator Udo Nagel (parteilos) angekündigt, die Videoüberwachung auf Straßen und Plätzen der Hansestadt auszuweiten. In der "Welt ...
von SCHNUEFFELSTAAT, gepostet am Sonntag, 6. August 2006 um 20:43
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Weitere Forderungen nach Ausweitung der Videoüberwachung

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Nach dem Fund zweier Kofferbomben in Koblenz und Dortmund und der Aufregung um mehrere herrenlose Koffer hat Hamburgs Innensenator Udo Nagel (parteilos) angekündigt, die Videoüberwachung auf Straßen und Plätzen der Hansestadt auszuweiten. In der "Welt am Sonntag" verwies Nagel auf die positiven Erfahrungen mit der Videoüberwachung auf St. Pauli. Auch führende Unions-Politiker bekräftigten nach den Bombenfunden ihre Forderung nach stärkerer Videoüberwachung der Bahn und öffentlicher Plätze. Unionsfraktionschef Volker Kauder sagte der Berliner "B.Z.": "Ich wünsche mir mehr Videoüberwachung von Gefährdungspunkten wie Bahnhöfen." Auch die Innenminister von Baden-Württemberg und Brandenburg, Heribert Rech und Jörg Schönbohm (beide CDU), setzten sich in der „Welt am Sonntag“ dafür ein. Die FDP kritisierte die Unionsforderung: "An die Stelle von Klugheit und Gelassenheit treten Aktionismus und Alarmismus."
von SCHNUEFFELSTAAT, gepostet am um 19:43
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Nach dem Fund zweier Kofferbomben in Koblenz und Dortmund und der Aufregung um mehrere herrenlose Koffer hat Hamburgs Innensenator Udo Nagel (parteilos) angekündigt, die Videoüberwachung auf Straßen und Plätzen der Hansestadt auszuweiten. In der "Welt am Sonntag" verwies Nagel auf die positiven Erfahrungen mit der Videoüberwachung auf St. Pauli. Auch führende Unions-Politiker bekräftigten nach den Bombenfunden ihre Forderung nach stärkerer Videoüberwachung der Bahn und öffentlicher Plätze. Unionsfraktionschef Volker Kauder sagte der Berliner "B.Z.": "Ich wünsche mir mehr Videoüberwachung von Gefährdungspunkten wie Bahnhöfen." Auch die Innenminister von Baden-Württemberg und Brandenburg, Heribert Rech und Jörg Schönbohm (beide CDU), setzten sich in der „Welt am Sonntag“ dafür ein. Die FDP kritisierte die Unionsforderung: "An die Stelle von Klugheit und Gelassenheit treten Aktionismus und Alarmismus."
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