Experten und Medien in Zeiten des Terrors
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Interessant zu beobachten, wie nach Bekanntwerden der Information, dass die beiden Libanesen der vereitelten Kofferbombenanschläge durch herkömmliche Geheimdienstarbeit identifiziert wurden, immer mehr Experten auftauchen, die auf einmal die Videoüberwachung und ihre Ausweitung "kritisch" oder "bedenklich" bewerten und auch die Medien umschwenken und auf einmal Beiträge schalten, die der Videoüberwachung neutral bis kritisch gegenüberstehen.
In Zeiten der Terror- und Sicherheitshysterie nach erfolgreichen und vereitelten Anschlägen hält man sich erst einmal auf allen Seiten bedeckt, wenn man nicht auf den Zug der Sicherheitshysterie aufsteigt und kriecht danach wieder aus den Ecken hervor – zu spät. Ein Verhalten, das man bereits nach 2001 in den USA und in Folge auch in Großbritannien beobachten konnte und das sich bei den nächsten Terrorereignissen wiederholen wird.
In Zeiten der Terror- und Sicherheitshysterie nach erfolgreichen und vereitelten Anschlägen hält man sich erst einmal auf allen Seiten bedeckt, wenn man nicht auf den Zug der Sicherheitshysterie aufsteigt und kriecht danach wieder aus den Ecken hervor – zu spät. Ein Verhalten, das man bereits nach 2001 in den USA und in Folge auch in Großbritannien beobachten konnte und das sich bei den nächsten Terrorereignissen wiederholen wird.
von rabenhorst - Owl,
gepostet am Dienstag, 22. August 2006 um 19:58

