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Videoüberwachung: Das Problem ist: Wer ist verdächtig, wer nicht?

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Tagesschau.de hat ein Interview zur Videoüberwachung in Deutschland mit Leon Hempel vom “Zentrum Technik und Gesellschaft der Technischen Universität” gemacht:
“Das Problem ist: Wer ist verdächtig, wer nicht?”

Überwachungskameras auf Bahnhöfen haben geholfen, die mutmaßlichen Kofferbomben-Attentäter zu fassen. Videoüberwachung verhindert aber nur Straftaten, wenn sie sinnvoll und zusammen mit Überwachungspersonal eingesetzt wird, wie der Berliner Experte Leon Hempel vom Zentrum Technik und Gesellschaft der Technischen Universität im tagesschau.de-Interview erklärt. Und: Für jeden Einsatz braucht es ein genaues Konzept.

Auch lesenswert bei tagesschau.de: Internet als “Fernuniversität des Terrors”.

Ansonsten passen noch diesen beiden Artikel beim raben.horst in den Kontext:

Die Umfrageflut zur Videoüberwachung
Wenn sie Tacheles reden

Zitat von Wolfang Schäuble:

“An jedem Brennpunkt öffentlicher Kommunikation, auf Bahnhöfen, Flughäfen, großen Straßen und Plätzen, ist Video-Überwachung machbar und sinnvoll”

“Die Bevölkerung will nicht, dass die Innenminister sich streiten, sondern dass sie Sicherheit schaffen. Es nützt mir doch die ganze parteipolitische Profilierung nichts, wenn hinterher die Bomben hochfliegen.”

von netzpolitik.org : Datenschutz, gepostet am Samstag, 26. August 2006 um 16:24
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