Neue Sicherheits- und Datenschutz-Orientierungshilfen für RFID
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Gleich zwei neue (englischsprachige) Anleitungen zur Absicherung und zur Bewahrung des Datenschutzes beim Einsatz von RFID Chips sind auf dem Markt:
Ob englisch- oder deutschsprachig – es gibt mittlerweile mehr als genug Ressourcen, die Punkt für Punkt aufzeigen, welche Bedrohungen von RFID für den Datenschutz und die Grundrechte ausgehen können, was für Wirtschaft und Staat Tabu sein müsste und wie man Gebote und Verbote rechtlich und praktisch realisieren kann. Das heißt, beide Akteure sind in einer Bringschuld, aber gebührend gewürdigt, beachtet und umgesetzt werden die Ressourcen derzeit vom Staat und der Wirtschaft alle nicht.
Im Gegenteil, denn der Präventions- und Sicherheitsstaat im "Krieg gegen den Terror" sucht vor allem nach neuen Ansätzen, wie man RFID zur Kontrolle, Identifizierung und Überwachung missbrauchen kann und die Wirtschaft tritt mit ihren RFID Einsatz beim Endkunden ebenfalls immer wieder bei Veranstaltungen wie den Big Brother Awards in Erscheinung.
- Der Entwurf der Guidance for Securing Radio Frequency Identification (RFID) Systems des amerikanischen National Institute of Standards and Technology (NIST), in dem die RFID Technik (inklusive EPCglobal / ONS) und ihre Anwendungsgebiete, die einhergehenden Risiken, mögliche Maßnahmen zur technischen und datenschutzrechtlichen Absicherung und Fallbeispiele ausführlich dargestellt werden. Schwerpunkt liegt mehr auf der technischen Absicherung.
- Die 7-seitige Anleitung Data Protection Technical Guidance Radio Frequency Identification des britischen Datenschutzbeauftragten, in dem ebenfalls auf die Technik (inklusive EPCglobal) und die aktuelle Nutzung eingegangen wird. Schwerpunkt ist hier mehr, inwiefern sich das britische Datenschutzgesetz auf den Einsatz von RFID Chips auswirkt, welche Datenschutzprobleme durch (fehlende) technische Absicherung, Überwachung, Kontrolle und Profiling mittels RFID und der Speicherung der RFID Daten in Datenbanken und deren Vernetzung auftreten und wie technische Lösungsansätze aussehen.
Ob englisch- oder deutschsprachig – es gibt mittlerweile mehr als genug Ressourcen, die Punkt für Punkt aufzeigen, welche Bedrohungen von RFID für den Datenschutz und die Grundrechte ausgehen können, was für Wirtschaft und Staat Tabu sein müsste und wie man Gebote und Verbote rechtlich und praktisch realisieren kann. Das heißt, beide Akteure sind in einer Bringschuld, aber gebührend gewürdigt, beachtet und umgesetzt werden die Ressourcen derzeit vom Staat und der Wirtschaft alle nicht.
Im Gegenteil, denn der Präventions- und Sicherheitsstaat im "Krieg gegen den Terror" sucht vor allem nach neuen Ansätzen, wie man RFID zur Kontrolle, Identifizierung und Überwachung missbrauchen kann und die Wirtschaft tritt mit ihren RFID Einsatz beim Endkunden ebenfalls immer wieder bei Veranstaltungen wie den Big Brother Awards in Erscheinung.
von rabenhorst - Owl,
gepostet am Donnerstag, 28. September 2006 um 17:41

