Lügendetektoren für den Dauereinsatz
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Der Telegraph berichtet in Lie detector plan for sex offenders über den Test von Lügendetektoren des britischen Innenministeriums an Sexualstraftätern, die auf Bewährung "draußen" sind.
Wie aus dem Forschungsbericht des Innenministeriums der Zeutung zufolge hervorgeht, haben an dem noch freiwilligen Test 350 verurteilte Sexualstraftäter teilgenommen, bei dem den Ex-Straftätern Fragen zu ihrer kriminellen Biographie und ihren derzeitigen Verhaltensweisen gestellt wurden. Wie das Innenministerium in dem Bericht ausführt, wurden ca. 90% der Lügendetektorentests als hilfreich für Polizeibehörden und Bewährungshelfer betrachtet, da den Getesteten ein Wert zugeordnet werden kann, der aussagt, wie groß das Risiko einer weiteren Sexualstraftat ist und der Test den Behördenvertretern aktuelle Hinweise liefere, wie die weitere Beobachtung und Führung der Straftäter (z. B. GPS-Fußschellen oder häusliche Internierung) auszusehen habe. Das britische Innenministerium will deshalb weitere "Versuchsreihen" durchführen und erörtern, ob der zwingend vorgeschrieben Einsatz regelmäßiger Lügendetektorüberprüfungen für Ex-Straftäter nicht sinnvoll sei.
Da Sexualstraftätern im Allgemeinen keinerlei Sympathien entgegengebracht werden, eigenen sie sich vorzüglich, um der Bevölkerung am lebenden Objekt die Zweckmäßigkeit von Überprüfungen mittels "Lügendetektoren" zu demonstrieren und nahezubringen. Auch der Gewöhnungseffekt ist nicht zu verachten, so dass es nicht ausgeschlossen ist, das sich zukünftig auch Terrorverdächtige und Personen, die sich nach Meinung der Polizeibehörden über Gebühr "anti-sozial verhalten", regelmäßig unter die Lügendetektorenhaube setzen müssen.
Wie aus dem Forschungsbericht des Innenministeriums der Zeutung zufolge hervorgeht, haben an dem noch freiwilligen Test 350 verurteilte Sexualstraftäter teilgenommen, bei dem den Ex-Straftätern Fragen zu ihrer kriminellen Biographie und ihren derzeitigen Verhaltensweisen gestellt wurden. Wie das Innenministerium in dem Bericht ausführt, wurden ca. 90% der Lügendetektorentests als hilfreich für Polizeibehörden und Bewährungshelfer betrachtet, da den Getesteten ein Wert zugeordnet werden kann, der aussagt, wie groß das Risiko einer weiteren Sexualstraftat ist und der Test den Behördenvertretern aktuelle Hinweise liefere, wie die weitere Beobachtung und Führung der Straftäter (z. B. GPS-Fußschellen oder häusliche Internierung) auszusehen habe. Das britische Innenministerium will deshalb weitere "Versuchsreihen" durchführen und erörtern, ob der zwingend vorgeschrieben Einsatz regelmäßiger Lügendetektorüberprüfungen für Ex-Straftäter nicht sinnvoll sei.
Da Sexualstraftätern im Allgemeinen keinerlei Sympathien entgegengebracht werden, eigenen sie sich vorzüglich, um der Bevölkerung am lebenden Objekt die Zweckmäßigkeit von Überprüfungen mittels "Lügendetektoren" zu demonstrieren und nahezubringen. Auch der Gewöhnungseffekt ist nicht zu verachten, so dass es nicht ausgeschlossen ist, das sich zukünftig auch Terrorverdächtige und Personen, die sich nach Meinung der Polizeibehörden über Gebühr "anti-sozial verhalten", regelmäßig unter die Lügendetektorenhaube setzen müssen.
von rabenhorst - Owl,
gepostet am Freitag, 1. Dezember 2006 um 18:40

