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Komplett weltfremd: BKA soll online PCs durchsuchen

Dieser Text ist im Cache von metaowl.de - das Original ist hier zu finden.

Owl content - Wachsam wie eine Eule! Man weiß ja nicht, was Schäuble & Co. von PCs und dem Internet verstehen. Aber der Vorschlag, online durch das BKA PCs durchsuchen lassen zu wollen, zeugt schon von einiger Realitätsferne.

Theoretisch müsste das BKA auf jedem Rechner, für PC, Mac und alle LINUXe (ganz zu schweigen von Solaris-Maschinen) einen Trojaner einschleusen, den der Nutzer auch nicht entfernen darf. Oder vielleicht kommt zu denkwürdigen Telefonaten á la:

"Guten Tag, Ihre Polizei am Apparat. Bitte schalten Sie Ihre Firewall ab, Filesharing an, kaufen Sie sich ein WLAN-Teil, suchen Sie einen Hotspot auf und verraten Sie uns dann Ihre aktuelle IP und die relevanten Passwörter. Ach, und entfernen Sie zwischenzeitlich ja keine verbotenen Dateien. Wir möchten in zehn Minuten Ihren PC online durchsuchen."

Und nicht auszudenken, wie sich etwa Siemens freuen würde, wenn der Staat dessen PCs zu scannen anfinge ...

Nachtrag:
Der BGH hats inzwischen verboten (vermutlich bis entsprechende Brechstangen an unsere Gesetzgebung angesetzt wurden).

Nachtrag II: 200.000 Euro werden zur Entwicklung eines Budenstrojaners kalkuliert - ich schmeiß mich weg, wird das ein beeindruckendes Schaukelpferdchen werden ...

von Uhus *finest-assorted* Weblog Droppings, gepostet am Donnerstag, 7. Dezember 2006 um 7:52
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Komplett weltfremd: BKA soll online PCs durchsuchen

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Owl content - Wachsam wie eine Eule! Man weiß ja nicht, was Schäuble & Co. von PCs und dem Internet verstehen. Aber der Vorschlag, online durch das BKA PCs durchsuchen lassen zu wollen, zeugt schon von einiger Realitätsferne.

Theoretisch müsste das BKA auf jedem Rechner, für PC, Mac und alle LINUXe (ganz zu schweigen von Solaris-Maschinen) einen Trojaner einschleusen, den der Nutzer auch nicht entfernen darf. Oder vielleicht kommt zu denkwürdigen Telefonaten á la:

"Guten Tag, Ihre Polizei am Apparat. Bitte schalten Sie Ihre Firewall ab, Filesharing an, kaufen Sie sich ein WLAN-Teil, suchen Sie einen Hotspot auf und verraten Sie uns dann Ihre aktuelle IP und die relevanten Passwörter. Ach, und entfernen Sie zwischenzeitlich ja keine verbotenen Dateien. Wir möchten in zehn Minuten Ihren PC online durchsuchen."

Und nicht auszudenken, wie sich etwa Siemens freuen würde, wenn der Staat dessen PCs zu scannen anfinge ...

von Uhus *finest-assorted* Weblog Droppings, gepostet am um 7:00
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Komplett weltfremd: BKA soll online PCs durchsuchen

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Owl content - Wachsam wie eine Eule! Man weiß ja nicht, was Schäuble & Co. von PCs und dem Internet verstehen. Aber der Vorschlag, online durch das BKA PCs durchsuchen lassen zu wollen, zeugt schon von einiger Realitätsferne.

Theoretisch müsste das BKA auf jedem Rechner, für PC, Mac und alle LINUXe (ganz zu schweigen von Solaris-Maschinen) einen Trojaner einschleusen, den der Nutzer auch nicht entfernen darf. Oder vielleicht kommt zu denkwürdigen Telefonaten á la:

"Guten Tag, Ihre Polizei am Apparat. Bitte schalten Sie Ihre Firewall ab, Filesharing an, kaufen Sie sich ein WLAN-Teil, suchen Sie einen Hotspot auf und verraten Sie uns dann Ihre aktuelle IP und die relevanten Passwörter. Ach, und entfernen Sie zwischenzeitlich ja keine verbotenen Dateien. Wir möchten in zehn Minuten Ihren PC online durchsuchen."

Und nicht auszudenken, wie sich etwa Siemens freuen würde, wenn der Staat dessen PCs zu scannen anfinge ...

Nachtrag:
Der BGH hats inzwischen verboten (vermutlich bis entsprechende Brechstangen an unsere Gesetzgebung angesetzt wurden).

von Uhus *finest-assorted* Weblog Droppings, gepostet am um 7:00
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