Datenstigmaanekdote
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Mir erzählte ein Kollege vom Sohn einer Freundin, der mit sechs Jahren psychische Probleme hatte, deswegen ein Therapie machte und von seinem Leiden befreit wurde. Mit vierzehn Jahren hatte er einmal gekifft, wie Tausende von 14-Jährigen. Die Mutter, die das mitbekam, besorgt, brachte ihn zu einer Drogenberatung. Der Berater wahr wohl sehr nett, jedenfalls gab es keine Drogenprobleme in den kommenden Jahren. Vier, fünf Jahre später will sich der junge Mann zeitlich länger bei der Bundeswehr verpflichten. Sein Gesprächspartner bescheidet ihm die Ablehnung der Bundeswehr, da er ja mit sechs Jahren eine Psychotherapie durchführen musste und als Jugendlicher Drogenprobleme gehabt hätte.
Diese Erzählung erinnerte mich an etwas.
Diese Erzählung erinnerte mich an etwas.
von rabenhorst - Owl,
gepostet am Montag, 8. Januar 2007 um 22:50

