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Welche Provider speichern unnötig die Verbindungsdaten?

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Telepolis hat mal nachgefragt, wie die Flatrate-Anbieter das Darmstädter Urteil (Holger Voss vs. T-Online) zum Datenschutz umgesetzt haben: Wer die Verbindungsdaten speichert.

Folgende Provider haben eine Speicherung verneint:

1&1, Avego, BetaPower, DSL-over-AIR, HeLiNET, Kabel BW, komro, Lycos, MAXXonair, Media-N, mvox, Ost Tel Com, PowerKom, Strato, Teleos, Versatel

Einige Provider wie HanseNet speichern wenige Tage. Der Grossteil antwortete nicht. Bis zu einer Antwort muss davon ausgegangen werden, dass diese die Verbindungsdaten speichern. Ansonsten speichern die Provider bis zu 80 Tage. Aus Verbrauchersicht ist dies nicht akzeptabel und es freut eigentlich nur die Sicherheitsbehörden und die Musikindustrie.

von netzpolitik.org, gepostet am Donnerstag, 18. Januar 2007 um 12:32
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