Wenn Big Brother seine Bürger auspackt
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Wie die BCC in Could X-ray scanners work on the street? und das Boulevardblatt The Sun in You are undie surveillance berichten, geht aus Dokumenten, die aus dem britischen Innenministerium stammen sollen und Anfang Januar an die Arbeitsgruppe für Sicherheit, Kriminalität und Justiz der britischen Regierung gerichtet wurden, hervor, dass man über den Einsatz von Bodyscannern u. a. mit der Technik des passiven Millimeter-Radar im öffentlichen Raum nachdenkt, die bisher nur an Flughäfen bereits im Einsatz sind.
Laut der BBC dementierte Innenminister Reid, Kenntnis von solchen Plänen zu haben. Sollten die Dokumente echt sein, wohl wegen des Problems, das laut der Sun auch in den Dokumenten thematisiert wird: "Die gesellschaftliche Akzeptanz von routinemäßig eingesetzen zudringlichen Erkennungsmaßnahmen und die operative Reaktionszeit, die im Falle eines Alarms nötig ist sind voraussichlich begrenzende Faktoren...Privatssphäre ist ein Problem, weil die Maschinen durch Kleidung sehen können". Man befürchtet also, dass sich die Briten und vor allem Britinnen die alltägliche Durchleuchtung bis auf die Haut nicht so ohen weiteres gefallen lassen könnten, wie sie die Videoüberwachung mittlerweile hinnehmen.
Auch wenn dem sinnvollen Einsatz –neben dem vollständigen Verlust "körperlicher Privatssphäre" oder dem Voyeurismus des Beobachtungspersonals – zahlreiche Kritikpunkte und Probleme entgegenstehen, die im BBC Artikel angeführt werden: Hohe Investitionskosten, hoher Einsatz von Personal, das zeitnah auf erkannte Waffen zu reagieren hätte, ein hoher Grad an Erkennungsleistung, um harmlose Gegenstände und Attrapen von wirklichen Waffen oder Bomben zu unterscheiden, gab es laut der BBC bereits einige Feldversuche an U-Bahn Stationen mittels "Radar-Wänden" , die seit Jahren an Grenzstationen zum Aufspüren illegaler Einwanderer eingesetzt werden. Auch im Rahmen des Überwachungsfeldversuchs Operation Aventail war von der Installation von "Sicherheitsschleusen", wie sie an Flughäfen zu finden sind, die Rede. Detektoren, die durch verschiedene Materialien hindurch "sehen" und der Überwachung städtischer Umfelder dienen sollen, sind aber auch Bestandteil des neuen Forschungs-Rahmenprogramms der EU.
Ob es nun sprechende, lauschende oder das Verhalten analysierende Videoüberwachungskameras, RFID-Lesegeräte und Fingerprintscanner oder Bodyscanner sind – sie arbeiten an der vollständigen Invasion aller öffentlichen Räume mit Kontroll- und Überwachungstechniken des gesamten Spektrums.
Laut der BBC dementierte Innenminister Reid, Kenntnis von solchen Plänen zu haben. Sollten die Dokumente echt sein, wohl wegen des Problems, das laut der Sun auch in den Dokumenten thematisiert wird: "Die gesellschaftliche Akzeptanz von routinemäßig eingesetzen zudringlichen Erkennungsmaßnahmen und die operative Reaktionszeit, die im Falle eines Alarms nötig ist sind voraussichlich begrenzende Faktoren...Privatssphäre ist ein Problem, weil die Maschinen durch Kleidung sehen können". Man befürchtet also, dass sich die Briten und vor allem Britinnen die alltägliche Durchleuchtung bis auf die Haut nicht so ohen weiteres gefallen lassen könnten, wie sie die Videoüberwachung mittlerweile hinnehmen.
Auch wenn dem sinnvollen Einsatz –neben dem vollständigen Verlust "körperlicher Privatssphäre" oder dem Voyeurismus des Beobachtungspersonals – zahlreiche Kritikpunkte und Probleme entgegenstehen, die im BBC Artikel angeführt werden: Hohe Investitionskosten, hoher Einsatz von Personal, das zeitnah auf erkannte Waffen zu reagieren hätte, ein hoher Grad an Erkennungsleistung, um harmlose Gegenstände und Attrapen von wirklichen Waffen oder Bomben zu unterscheiden, gab es laut der BBC bereits einige Feldversuche an U-Bahn Stationen mittels "Radar-Wänden" , die seit Jahren an Grenzstationen zum Aufspüren illegaler Einwanderer eingesetzt werden. Auch im Rahmen des Überwachungsfeldversuchs Operation Aventail war von der Installation von "Sicherheitsschleusen", wie sie an Flughäfen zu finden sind, die Rede. Detektoren, die durch verschiedene Materialien hindurch "sehen" und der Überwachung städtischer Umfelder dienen sollen, sind aber auch Bestandteil des neuen Forschungs-Rahmenprogramms der EU.
Ob es nun sprechende, lauschende oder das Verhalten analysierende Videoüberwachungskameras, RFID-Lesegeräte und Fingerprintscanner oder Bodyscanner sind – sie arbeiten an der vollständigen Invasion aller öffentlichen Räume mit Kontroll- und Überwachungstechniken des gesamten Spektrums.
von rabenhorst - Owl,
gepostet am Montag, 29. Januar 2007 um 18:53

