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Bundestrojaner ist DAU-Sache?

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Körting sagte, das Eindringen von Fahndern in den heimischen Computer mittels Trojanern in unverfänglich erscheinenden E-Mail-Anhängen führe letztlich zur Ermittlung des “DAU”, des “dümmsten anzunehmenden Users”. Solch unbedarfte Computeranwender wüssten nicht, wie man sich gegen diese Programme schütze. Solche Personen seine im Bereich von Kriminalität und Terrorismus jedoch kaum zu finden.

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Wobei wir aber die eigentliche Problematik unter den Teppich kehren, es gab Mißbrauch von Daten, es gibt Mißbrauch von Daten und es wird diesen Mißbrauch auch weiterhin geben. Wie auch schon der Radikalenerlaß damals, der auch kaum dem initialen Zweck diente, wird auch der sogenannte Bundestrojaner bei vielen, vielen dieser DAUs Anwendung finden. Auch die Telefonüberwachung stieg über die Jahre exponentiell an … was der Mann in seiner Aussage verschweigt bzw. nicht weiß, mittels der Rasterfahdnung begibt man sich auf die Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen - je größer die Datenmenge, umso eher kann man diese Nadel *vielleicht* einkreisen. Und wer sagt das man nur die Nadel im Heuhaufen findet, bei dieser Suche? ;)
Der Schluß also vielerorts, alles nur halb so wild, ist ein massiver Trugschluß - denn die Aussagen fußen auf dem naiven Glauben in die omnipotente Führsorge von Vater Staat.

von .get privacy, gepostet am Donnerstag, 15. Februar 2007 um 14:49
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