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“Bundestrojaner”: Tatsächlich unbemerkt und universell implantiertbar?

Dieser Text ist im Cache von metaowl.de - das Original ist hier zu finden.

Owl content - Wachsam wie eine Eule! Eine aufrüttelnde Erläuterung bietet Volker Birk zu jener unsäglichen Debatte, in der unser Staat mit Methoden totalitätrer Staaten kokettiert: Der unbemerkten und geheimen "online-Durchsuchung" (das ist technisch gesehen exakt das, was im Film "Das Leben der anderen" von der StaSi analog praktiziert wird und worüber wir alle uns gern furchtbar entsetzen).
Die Ausführungen erinnern durchaus an Paranoia, wenngleich ich keine Ahnung habe, ob die geschilderte technische Umsetzung funktioniert. Aber wenn, dann ist es eine rechtsstaatliche Katastrophe:

"Diese Geräte muss ein jeder größerer Provider in seinem Netz installiert haben, dazu verpflichtet ihn die TKÜV. Denn über diese Geräte ist die Möglichkeit des Abhörens jeglicher Telekommunikation implementiert. SINA-Boxen ließen sich ohne großen Aufwand zu weiteren Zwecken umbauen. So könnte der Staat mit vergleichsweise wenig Aufwand in jede beliebige Downloadverbindung Angriffscode "implantieren", eben den Bundestrojaner. Egal was und woher ein Benutzer downloadet: es könnte sich um Shareware handeln, um Testversionen von Software, gar um Video-Codecs, die automatisch downgeloadet werden, oder um die neue Version der ELSTER, des Programms der deutschen Steuerbehörden. (...) Die Vorgehensweise entspricht genau einem Dateivirus. Man infiziert das Binärformat und lenkt die Startroutine über den eigenen Code um. Die Sache ist handhabbar. " - Quelle

von Uhus *finest-assorted* Weblog Droppings, gepostet am Montag, 5. März 2007 um 8:00
Aufgrund der Textinhalte könnten folgende Beiträge thematisch zu diesem Beitrag passen:

“Bundestrojaner”: Tatsächlich unbemerkt und universell implantiertbar?

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Owl content - Wachsam wie eine Eule! Eine aufrüttelnde Erläuterung bietet Volker Birk zu jener unsäglichen Debatte, in der unser Staat mit Methoden totalitätrer Staaten kokettiert: Der unbemerkten und geheimen "online-Durchsuchung" (das ist technisch gesehen exakt das, was im Film "Das Leben der anderen" von der StaSi analog praktiziert wird und worüber wir alle uns gern furchtbar entsetzen).
Die Ausführungen erinnern durchaus an Paranoia, wenngleich ich keine Ahnung habe, ob die geschilderte technische Umsetzung funktioniert. Aber wenn, dann ist es eine rechtsstaatliche Katastrophe:

"Diese Geräte muss ein jeder größerer Provider in seinem Netz installiert haben, dazu verpflichtet ihn die TKÜV. Denn über diese Geräte ist die Möglichkeit des Abhörens jeglicher Telekommunikation implementiert. SINA-Boxen ließen sich ohne großen Aufwand zu weiteren Zwecken umbauen. So könnte der Staat mit vergleichsweise wenig Aufwand in jede beliebige Downloadverbindung Angriffscode "implantieren", eben den Bundestrojaner. Egal was und woher ein Benutzer downloadet: es könnte sich um Shareware handeln, um Testversionen von Software, gar um Video-Codecs, die automatisch downgeloadet werden, oder um die neue Version der ELSTER, des Programms der deutschen Steuerbehörden. (...) Die Vorgehensweise entspricht genau einem Dateivirus. Man infiziert das Binärformat und lenkt die Startroutine über den eigenen Code um. Die Sache ist handhabbar. " - Quelle

von Uhus *finest-assorted* Weblog Droppings, gepostet am um 7:07
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“Bundestrojaner”: Tatsächlich unbemerkt und universell implantiertbar?

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Owl content - Wachsam wie eine Eule! Eine aufrüttelnde Erläuterung bietet Volker Birk zu jener unsäglichen Debatte, in der unser Staat mit Methoden totalitätrer Staaten kokettiert: Der unbemerkten und geheimen "online-Durchsuchung" (das ist technisch gesehen exakt das, was im Film "Das Leben der anderen" von der StaSi analog praktiziert wird und worüber wir alle uns gern furchtbar entsetzen).
Die Ausführungen erinnern durchaus an Paranoia, wenngleich ich keine Ahnung habe, ob die geschilderte technische Umsetzung funktioniert. Aber wenn, dann ist es eine rechtsstaatliche Katastrophe:

"Diese Geräte muss ein jeder größerer Provider in seinem Netz installiert haben, dazu verpflichtet ihn die TKÜV. Denn über diese Geräte ist die Möglichkeit des Abhörens jeglicher Telekommunikation implementiert. SINA-Boxen ließen sich ohne großen Aufwand zu weiteren Zwecken umbauen. So könnte der Staat mit vergleichsweise wenig Aufwand in jede beliebige Downloadverbindung Angriffscode "implantieren", eben den Bundestrojaner. Egal was und woher ein Benutzer downloadet: es könnte sich um Shareware handeln, um Testversionen von Software, gar um Video-Codecs, die automatisch downgeloadet werden, oder um die neue Version der ELSTER, des Programms der deutschen Steuerbehörden. (...) Die Vorgehensweise entspricht genau einem Dateivirus. Man infiziert das Binärformat und lenkt die Startroutine über den eigenen Code um. Die Sache ist handhabbar. " - Quelle

von Uhus *finest-assorted* Weblog Droppings, gepostet am um 7:00
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