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?Bundestrojaner? in den USA

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Nun gut nicht wirklich vergleichbar. Oder doch? Schließlich kennt man den gemeinsamen Nenner nichts genaues weiß man nicht ;)

Homeland Security officials are testing a supersnoop computer system that sifts through personal information on U.S. citizens to detect possible terrorist attacks, prompting concerns from lawmakers who have called for investigations.

Washington Times

The new system includes data-mining tools to digest “massive quantities of information from many different sources” to find “hidden relationships in the data,”

Ein omnipotentes Computersystem das alle erdenklichen Quellen (das kann viel heißen) anzapft und Daten intelligent abgleicht. Sicherlich wird auch hier die tatsächliche Überwachung ob der schieren Datenmasse auf der Strecke bleiben, aber genügend Unschuldige werden wohl diesen staatlichen Mißbrauch zu spüren bekommen. Denn die Quintessenz einer jeden Rasterfahndung ist ein damit einhergehender sogenannter Kolateralschaden.
Jetzt da Deutschland wieder gut Freund mit dem großen Bruder ist, könnte man doch Technologien austauschen? Exportschlager Rasterfahndung wurde damals in den USA auch gut aufgenommen, Schäuble und Co wären an einem Feldversuch in puncto Massivdatenabgleich bestimmt interessiert.

Das interessante übrigens bei dieser Sache, dieses Projekt jetzt basiert auf dem gestoppten Information Awareness Office, dem die Gelder ob der globalen Überwachung entzogen wurde. Paradox das ganze …

von .get privacy, gepostet am Freitag, 9. März 2007 um 14:07
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