Diwells Märchenstunde
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So lange wie Schilys Dienstvorschrift zur Online-Durchsuchung unter Geheimhaltung steht und ein Kontrollgremium entweder stümperhaft und unprofessionell arbeitet oder selbst dann, wenn die Exekutive verfassungswidrige und illegale Aktionen durchführt, die Schnauze zu halten hat, kann ich Geschichten wie die eines Diwell nur so werten:
Als politisches Manöver, um den ehemaligen Bundesinnenminister aus der Schußlinie zu nehmen und möglichem Druck auf den derzeitigen Dienstherrn in Gestalt der Bundesjustizministerin vorzubeugen und als Desinformationstaktik zur Verschleierung der tatsächlichen Umstände.
Ich habe das nicht so gemeint, ich/wir wußten von nichts und ich/wir können uns nicht mehr so richtig daran erinnern, wie das damals geschehen ist und gemeint war hat man zu Genüge und bis zum Erbrechen in der jüngsten Vergangenheit aus den Untersuchungsausschüssen gehört.
Als politisches Manöver, um den ehemaligen Bundesinnenminister aus der Schußlinie zu nehmen und möglichem Druck auf den derzeitigen Dienstherrn in Gestalt der Bundesjustizministerin vorzubeugen und als Desinformationstaktik zur Verschleierung der tatsächlichen Umstände.
Ich habe das nicht so gemeint, ich/wir wußten von nichts und ich/wir können uns nicht mehr so richtig daran erinnern, wie das damals geschehen ist und gemeint war hat man zu Genüge und bis zum Erbrechen in der jüngsten Vergangenheit aus den Untersuchungsausschüssen gehört.
von rabenhorst - Owl,
gepostet am Mittwoch, 2. Mai 2007 um 19:25

