Zum Tag der Pressefreiheit
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Morgen ist ja der Internationale Tag der Pressefreiheit und damit auch der Meinungsfreihit.
Das die immer wieder und immer mehr bedroht ist – ob durch Gesetze, die der öffentlichen oder nationalen Sicherheit dienen sollen, die sie einschränken, behindern und wegzensiert, Durchsuchungen von Redaktionen und Observationen von Journalisten, um sie unter Druck zu setzen, Ermordung von Autoren, Journalisten und Korrespondenten in Krisen- oder Kriegsgebieten oder Ländern, die sich wie Russland als "Demokratie" bezeichnen, obwohl sie einen Polizeistaat darstellen – braucht man nicht betonen.
Deshalb statt vieler Worte lieber ein Hinweis auf den Fotoband Traum und Trauma - Fotos für die Pressefreiheit 2007, der von den Reportern ohne Grenzen veröffentlicht wird.
Mit dem Fotband erhält man nicht nur beeindruckende Fotografien – insgesamt 80 4-farbige und schwarzweiße Abbildungen – wie diese:
Misha Gordin: The New Crowd, 1997
Ich weiß nicht, ob man Vereinsamung in Vereinzelung oder egoistische Ichbezogenheit oder den Zwang zur Uniformität oder die wegschauende Ignoranz der Mehrheit besser fotografieren kann.
Sondern er kostet auch nur 10 € bis 31.05.07 bzw. danach 12 €. Dazu haben alle Mitwirkenden ihre Texte und Fotografien unentgeltlich zur Verfügung gestellt, denn mit den Erlösen werden Anwaltskosten, medizinische Hilfe und Öffentlichkeitarbeit für verfolgte JournalistInnen finanziert. Ein kleiner Beitrag, den alle – ich sag's an dieser Stelle bewußt – zur Unterstützung der "Kollegen" an den Fronten in anderen Ländern, im Ausland und Inland leisten können und dabei noch etwas gewinnen.
Das die immer wieder und immer mehr bedroht ist – ob durch Gesetze, die der öffentlichen oder nationalen Sicherheit dienen sollen, die sie einschränken, behindern und wegzensiert, Durchsuchungen von Redaktionen und Observationen von Journalisten, um sie unter Druck zu setzen, Ermordung von Autoren, Journalisten und Korrespondenten in Krisen- oder Kriegsgebieten oder Ländern, die sich wie Russland als "Demokratie" bezeichnen, obwohl sie einen Polizeistaat darstellen – braucht man nicht betonen.
Deshalb statt vieler Worte lieber ein Hinweis auf den Fotoband Traum und Trauma - Fotos für die Pressefreiheit 2007, der von den Reportern ohne Grenzen veröffentlicht wird.
Mit dem Fotband erhält man nicht nur beeindruckende Fotografien – insgesamt 80 4-farbige und schwarzweiße Abbildungen – wie diese:

Misha Gordin: The New Crowd, 1997
Ich weiß nicht, ob man Vereinsamung in Vereinzelung oder egoistische Ichbezogenheit oder den Zwang zur Uniformität oder die wegschauende Ignoranz der Mehrheit besser fotografieren kann.
von rabenhorst - Owl,
gepostet am Mittwoch, 2. Mai 2007 um 21:58

