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Überwachung auf britische Art

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Man nehme die Nationalbibliothek, dazu Emails so weit das Auge reicht, sammle diese Mails und archiviere sie in der Nationalbibliothek, um somit nachfolgenden Generationen einen kulturellen Einblick zu verschaffen. Macht man das auch mit regulärer Post, sprich Fotokopie und ab ins Archiv? Aber die Idee hat was …

Und nein das hat nichts mit einem ähnlich gelagerten Anspruch unserer Nationalbibliothek zu tun, dort muß alles hinein was online existiert *und* zugleich in gedruckter Form. Nicht wie von vielen zuvor vermutet jegliche Online-Existenz.

heise

von .get privacy, gepostet am Freitag, 4. Mai 2007 um 11:15
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