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Fingerabdrucksensoren im Alltag

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Und was Kleinigkeiten schon ausmachen können.

Selbst wenn der Auftrag des Sekundenklebers fast unsichtbar ist, lässt sich der betreffende Finger bei entsprechend dickem Auftrag weder vom kapazitiven, noch vom optischen Sensor in ausreichender Qualität erfassen. Obwohl Drucksensoren in diesem Fall bessere Bilder liefern, ist auch hier die Qualität deutlich reduziert. Erst nach einigen Stunden hat sich der Kleber soweit gelöst, dass wieder eine normale Fingerabdruck-Erkennung möglich ist.

bromba via fefe

Also acht geben, wo man am Abend zuvor noch basteltechnisch herumfingert, könnte fatale Folgen haben, wenn man denn auf derartige Sensoren angewiesen ist. Bzw. eventuell ist es auch vice versa möglich, heute den verunreinigten Fingerabdruck abgenommen, bei der nächsten Prüfung präsentiert sich der saubere Daumen und sorgt damit für Probleme? Alles denkbar …

von .get privacy, gepostet am Mittwoch, 9. Mai 2007 um 11:37
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