Schäuble warnt vor Netzspionage
Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat auf dem 10. IT-Sicherheitskongress in Bonn vor einer “massiven Zunahme von asymmetrischen Bedrohungen im Internet” gewarnt. Die Angriffe seien zunehmend darauf ausgerichtet, Regierung und Wirtschaft auszuspionieren.
Also diese ganze Drohkulisse die darf aufgebaut wird, erinnert massiv an den Bundestrojaner bzw. das staatliche Begehren allgemein. Das diese Drohkulisse nun wiederum zu einer schärferen Überwachung gereichen soll, das Kunststück bringt nur unsere Regierung fertig. Vor wem sollen wir uns jetzt mehr ängstigen? Der Regierung oder den bösen Wirtschaftsterroristen?
Schäuble wies außerdem auf die zunehmende Verletzlichkeit kritischer Infrastrukturen wie dem Verkehrs- und Gesundheitswesen hin.
Deshalb nutzen wir auch vermeht unsichere Wahlcomputer und leicht knackbare Gesundheitskarten. Ehrlich hier strahlt geradezu eine göttliche Inkompetenz.

