Gesichtserkennung 2007
Dieser Text ist im Cache von metaowl.de - das Original ist hier zu finden.
Vier Artikel geben einen Überblick zum Stand und zur Weiterentwicklung der biometrischen Gesichtserkennung, ausgehend vom letzten vergleichenden Herstellertest des NIST. GCN berichtete in den drei Artikeln We can see clearly now, Facial recognition around the world und Does facial recognition invade your privacy? am 04.06.07, Technology Review in Better Face-Recognition Software vom 30.05.07.
Die Resultate: Seit den desaströsen Ergebnissen Anfang des Jahrhunderts hat sich viel getan und sich die Erkennungsleistungen weiter verbessert. Sowohl Hersteller als auch Anwender setzen Gesichtserkennungsalgorithmen und -software immer mehr mit netzwerkfähigen und digitalen Videoüberwachungskameras ein, deren Leistungssteigerung wiederum der Gesichtserkennung zugute kommt. Biometrische Gesichtserkennungssysteme setzen immer stärker auf 3D-Techniken, insbesondere der Berechnung von dreidimensionalen Gesichts- und Kopfmodellen aus 2D-Aufnahmen (wie aus Pass- oder Personalausweisfotografien). Eine neue "Zutat" besteht in der beginnenden Hinzunahme der Oberfläche des Gesichts, d. h. mit hochauflösenden (und noch teuren) Videokameras und entsprechenden Analyseprogrammen die Farbschattierungen, Strukturen und Falten der Haut selbst als zusätzliche biometrische Merkmale auszuwerten.
Ein weiteres Feld, auf das sich die Forschungsabteilungen der Kamera- und Softwarehersteller konzentrieren, ist die Entwicklung neuer Algorithmen, um unterschiedlichen Blickwinkeln der Kameras, dynamischen Veränderungen der Kopfhaltungen und schlechter Lichtverhältnisse besser Herr zu werden, die weiterhin Herausforderungen darstellen, die es zu meistern gilt, wenn man irgendwann zuverlässiger "nicht kooperative Subjekte" in wechselnden Umgebungen und Massen mittels biometrischer Gesichtserkennung identifizieren will. Unter kontrollierten Bedingungen, günstigen Lichtverhältnissen und mit "kooperativen Subjekten" wie bei den Freiwilligen, die sich an diversen Grenzkontrollprojekten beteiligen, den unfreiwillig kontrollierten Reisenden an Flughäfen oder vor den Automaten der Banken sehen Hersteller und Anwender die biometrische Gesichtserkennung mit digitalen Kamerasystemen einsatzreif und -bereit.
Die Resultate: Seit den desaströsen Ergebnissen Anfang des Jahrhunderts hat sich viel getan und sich die Erkennungsleistungen weiter verbessert. Sowohl Hersteller als auch Anwender setzen Gesichtserkennungsalgorithmen und -software immer mehr mit netzwerkfähigen und digitalen Videoüberwachungskameras ein, deren Leistungssteigerung wiederum der Gesichtserkennung zugute kommt. Biometrische Gesichtserkennungssysteme setzen immer stärker auf 3D-Techniken, insbesondere der Berechnung von dreidimensionalen Gesichts- und Kopfmodellen aus 2D-Aufnahmen (wie aus Pass- oder Personalausweisfotografien). Eine neue "Zutat" besteht in der beginnenden Hinzunahme der Oberfläche des Gesichts, d. h. mit hochauflösenden (und noch teuren) Videokameras und entsprechenden Analyseprogrammen die Farbschattierungen, Strukturen und Falten der Haut selbst als zusätzliche biometrische Merkmale auszuwerten.
Ein weiteres Feld, auf das sich die Forschungsabteilungen der Kamera- und Softwarehersteller konzentrieren, ist die Entwicklung neuer Algorithmen, um unterschiedlichen Blickwinkeln der Kameras, dynamischen Veränderungen der Kopfhaltungen und schlechter Lichtverhältnisse besser Herr zu werden, die weiterhin Herausforderungen darstellen, die es zu meistern gilt, wenn man irgendwann zuverlässiger "nicht kooperative Subjekte" in wechselnden Umgebungen und Massen mittels biometrischer Gesichtserkennung identifizieren will. Unter kontrollierten Bedingungen, günstigen Lichtverhältnissen und mit "kooperativen Subjekten" wie bei den Freiwilligen, die sich an diversen Grenzkontrollprojekten beteiligen, den unfreiwillig kontrollierten Reisenden an Flughäfen oder vor den Automaten der Banken sehen Hersteller und Anwender die biometrische Gesichtserkennung mit digitalen Kamerasystemen einsatzreif und -bereit.
von rabenhorst - Owl,
gepostet am Dienstag, 5. Juni 2007 um 7:10

