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Biochip-Sensoren und Fingerpikser

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Mit der beginnenden biometrischen Vollerfassung gerät wieder die mögliche Nutzung der DNA als biometrisches Merkmal etwas in den Vordergrund. Stellt sich die Frage, wie man das praktisch lösen könnte. Müssen wir uns eines Tages wie in "Gattaca" für den DNA-Ident Check in den Finger piksen lassen?

Schlüssel dafür sind die Entwicklung von Biochips, die in der Lage sind, die DNA Sequenz eines Menschen in Sekunden zu ermitteln, zu digitaliseren bzw. "Hashes" anzufertigen, möglichst nicht-invasive Techniken mit hohem Akzeptanzlevel, um erst einmal an die DNA zu kommen, möglichst umfangreiche Erhebung und Speicherung der DNA in biometrischen Datenbanken und genug Rechenpower, hohe Analysegeschwindigkeit und Übertragungskapazitäten, um den Abgleich in Sekunden durchzuführen.

Bis zur Realisierung ist's noch etwas hin, würde ich sagen, aber über erste handliche Biochip-Sensoren mit Analysemechanismen (inklusive Fingerpikser) können der Inquirer im Artikel Intel shows off biosensor chip und Physorg im Beitrag SKorean scientists develop technology for cheap biosensor berichten. Das wird weitergehen. Aber alles der Reihe nach. Zuerst kommen Gesicht, Fingerabdrücke und Iris dran.
von rabenhorst - Owl, gepostet am Montag, 25. Juni 2007 um 14:18
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