TV-Tipp: Das Internet der Dinge
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Das "neues" Magazin wiederholt am 29. Juli 2007 um 16:30 die Dokumentation Das Internet der Dinge aus dem Jahr 2006, das man auch für "moderne Menschenhaltung" nutzen kann und mit dem ich es heute auch wieder hatte.
Die Ankündigung im "neues" Newsletter:
Die Ankündigung im "neues" Newsletter:
Wenn sowohl eine ordinäre Limo-Dose oder Aspirin-Packung "drin" ist, also Verbindung zum Internet hat, nennen Wissenschaftler diese riesige Datenbank das "Internet der Dinge".
Die Idee: Die Daten besagter Getränkedose oder Medikamentenschachtel wie Herstellungsdatum und -ort können in Echtzeit online abgerufen werden. Dahinter steckt die RFID-Technologie (Radio Frequency Identification). Die Technik der Identifizierung via Funkwellen wird schon vielfach eingesetzt, zum Beispiel auf Skipässen, in Büchern von Verleih-Bibliotheken oder in der Logistik von Frachtunternehmen.
In Planung sind aber auch visionäre und spannende Einsatzgebiete wie in der Tierhaltung. Wenn man beispielsweise Herdentieren die winzigen Funketiketten unter die Haut injiziert, könnte man Bewegungen und Daten erfassen, um so Seuchenbekämpfung zu vereinfachen. Auch in Supermärkten oder Kaufhäusern sollen RFID-Label zum Einsatz kommen.
Wo Wissenschaftler und Unternehmen von Einsatzmöglichkeiten schwärmen, fürchten Verbraucher- und Datenschützer den gläsernen Kunden.
Die Dokumentation von Jörg Moll zeigt sowohl die Chancen als auch die Risiken der Funketiketten. Gezeigt werden innovative Projekte, technische Spielereien und zukünftige Visionen. Der Autor spricht mit Experten, wie dem österreichische Professor Elgar Fleisch, der als einer der Spezialisten für dieses Thema gilt.
Wer nicht so lange warten will, kann sich die Dokumentation auch jetzt schon online anschauen.
Die Idee: Die Daten besagter Getränkedose oder Medikamentenschachtel wie Herstellungsdatum und -ort können in Echtzeit online abgerufen werden. Dahinter steckt die RFID-Technologie (Radio Frequency Identification). Die Technik der Identifizierung via Funkwellen wird schon vielfach eingesetzt, zum Beispiel auf Skipässen, in Büchern von Verleih-Bibliotheken oder in der Logistik von Frachtunternehmen.
In Planung sind aber auch visionäre und spannende Einsatzgebiete wie in der Tierhaltung. Wenn man beispielsweise Herdentieren die winzigen Funketiketten unter die Haut injiziert, könnte man Bewegungen und Daten erfassen, um so Seuchenbekämpfung zu vereinfachen. Auch in Supermärkten oder Kaufhäusern sollen RFID-Label zum Einsatz kommen.
Wo Wissenschaftler und Unternehmen von Einsatzmöglichkeiten schwärmen, fürchten Verbraucher- und Datenschützer den gläsernen Kunden.
Die Dokumentation von Jörg Moll zeigt sowohl die Chancen als auch die Risiken der Funketiketten. Gezeigt werden innovative Projekte, technische Spielereien und zukünftige Visionen. Der Autor spricht mit Experten, wie dem österreichische Professor Elgar Fleisch, der als einer der Spezialisten für dieses Thema gilt.
von rabenhorst - Owl,
gepostet am Freitag, 20. Juli 2007 um 13:35

