Starke Stellungnahme gegen die “Online-Durchsuchung”
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Burkhard, für den die "Online-Durchsuchung", die eigentlich flexible System- und Telekommunkations-Überwachung vor Ort im/am PC ist, immer noch ein erwiesener Hoax ist, hat sich im informativen Beitrag Keine Chance für Online-Durchsuchung einige Aspekte der Stellungnahme des Beratungsunternehmens mit Schwerpunkt IT-Sicherheit, Datenschutz, IT-Standards Secorvo zur "Online-Durchsuchung" - Verfassungsbeschwerden 1 BvR 370/07 und 1 BvR 595/07 angeschaut und berichtet dazu.
Secorvo gibt zum Beispiel auch Gutachten über Verschlüsselungsalgorithmen ab, der Autor der Stellungnahme Dirk Fox, Geschäftsführer von Secorvo, ist neben Johann Bizer, der auch stellvertretender Leiter des ULD Schleswig-Holstein ist, Mitherausgeber der bekannten Zeitschrift Datenschutz und Datensicherheit (DuD). Ich sage mal einfach: Die wissen, wovon sie reden.
Die Stellungnahme geht weniger auf die rechtlichen Ein- und Auswirkungen ein, abgesehen von dem zweifelhaften Nutzen der "Remote Forensic Software" getauften "Bundes- und Landestrojaner", für gerichtsfeste datenforensische Resultate zu sorgen. Dafür umso mehr auf die möglichen praktisch-technischen Methoden und ihre Fallstricke, die ganze Latte an technischen und praktischen Be- und Verhinderungsmöglichkeiten, um einer "Online-Durchsuchung" Steine in den Weg zu legen und die katastrophalen Kosten-Nutzen Relationen, die mit ihr einhergehen würden. Nebenbei enthält die Stellungnahme zahlreiche Hinweise und Anknüpfungspunkte, um nicht zu sagen "Handlungsanweisungen" und "Verhaltensmaßregelen, die eigentlich generell von jedem Internet- und Rechner-Nutzer stets im Auge behalten werden sollten.
Dazu zählt zum Beispiel auch eine Lehre, die bezüglich des Spiels zwischen Angreifern bzw. "Überwachern" und Nutzern von Verschlüsselung bzw. "Verteidigern" immer eine Rolle spielt: Treibt auf Seiten eines Angreifers den Aufwand an Zeit, Kosten und den Einsatz an technischen und menschlichen Ressourcen der Gegenseite so hoch wie möglich.
Insgesamt lesens- und empfehlenswert für jeden, der sich für die "Online-Durchsuchung" begeistert, egal aus welcher Perspektive und ein Schlag gegen das Fabulieren des Bundesinnenministers und seiner verschiedenen Freunde
Secorvo gibt zum Beispiel auch Gutachten über Verschlüsselungsalgorithmen ab, der Autor der Stellungnahme Dirk Fox, Geschäftsführer von Secorvo, ist neben Johann Bizer, der auch stellvertretender Leiter des ULD Schleswig-Holstein ist, Mitherausgeber der bekannten Zeitschrift Datenschutz und Datensicherheit (DuD). Ich sage mal einfach: Die wissen, wovon sie reden.
Die Stellungnahme geht weniger auf die rechtlichen Ein- und Auswirkungen ein, abgesehen von dem zweifelhaften Nutzen der "Remote Forensic Software" getauften "Bundes- und Landestrojaner", für gerichtsfeste datenforensische Resultate zu sorgen. Dafür umso mehr auf die möglichen praktisch-technischen Methoden und ihre Fallstricke, die ganze Latte an technischen und praktischen Be- und Verhinderungsmöglichkeiten, um einer "Online-Durchsuchung" Steine in den Weg zu legen und die katastrophalen Kosten-Nutzen Relationen, die mit ihr einhergehen würden. Nebenbei enthält die Stellungnahme zahlreiche Hinweise und Anknüpfungspunkte, um nicht zu sagen "Handlungsanweisungen" und "Verhaltensmaßregelen, die eigentlich generell von jedem Internet- und Rechner-Nutzer stets im Auge behalten werden sollten.
Dazu zählt zum Beispiel auch eine Lehre, die bezüglich des Spiels zwischen Angreifern bzw. "Überwachern" und Nutzern von Verschlüsselung bzw. "Verteidigern" immer eine Rolle spielt: Treibt auf Seiten eines Angreifers den Aufwand an Zeit, Kosten und den Einsatz an technischen und menschlichen Ressourcen der Gegenseite so hoch wie möglich.
Insgesamt lesens- und empfehlenswert für jeden, der sich für die "Online-Durchsuchung" begeistert, egal aus welcher Perspektive und ein Schlag gegen das Fabulieren des Bundesinnenministers und seiner verschiedenen Freunde
von rabenhorst - Owl,
gepostet am Mittwoch, 3. Oktober 2007 um 22:08

