Notorischer Ausbau von Videoüberwachung
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Ein schönes Beispiel, warum und mit welchen Argumenten von Politikern trotz unklarer und gegenteiliger Faktenlage Videoüberwachungskameras in öffentlichen Räumen von Städten installiert werden und ein Großteil der Bevölkerung zustimmt, wenn sie schon die Möglichkeit bekommt, darüber per Volksabstimmung mitzubestimmen, liefert das St. Gallener Tagblatt im Artikel Der Bohl als Terra incognita [Anm.: Am Bohl ist ein zentraler Platz in St. Gallen].
Darin geht es um eine Podiumsdiskussion Anfang November in St. Gallen zur Einführung von Videoüberwachungskameras, die – wie die Zeitung Lichtensteiner Vaterland formuliert – St. Gallen zur ersten Stadt der Schweiz mit systematischer Videoüberwachung macht. Ob in Berlin mit den Linken und der BVG, in St. Gallen oder sonstwo – die Pest der Videoüberwachung breitet sich weiter aus.
Darin geht es um eine Podiumsdiskussion Anfang November in St. Gallen zur Einführung von Videoüberwachungskameras, die – wie die Zeitung Lichtensteiner Vaterland formuliert – St. Gallen zur ersten Stadt der Schweiz mit systematischer Videoüberwachung macht. Ob in Berlin mit den Linken und der BVG, in St. Gallen oder sonstwo – die Pest der Videoüberwachung breitet sich weiter aus.
von ravenhorst - Owl,
gepostet am Mittwoch, 28. November 2007 um 0:46

