Mozilla is evil
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Mozilla kooperiert mit chinesischer Suchmaschine Baidu, was ja auch kein Wunder ist, da Baidu nicht nur die größte zensierende Suchmaschine in China ist, sondern auch Empfänger von Investitionen, die Google einimpft, von denen wiederum die Haupteinkünfte der Mozilla Foundation stammen. Lässt sich der Mozilla Konzern demnächst auch vom chinesischen Ministerium für öffentliche Sicherheit sponsorn oder baut gefällige Funktionen in die chinesische Version ein, die vorab zensieren oder dem Ministerium missliebige Surfziele des Nutzers melden? Mozilla geht ganz den Weg seines größten Geldgebers.
Dazu passend die heutige Meldung Internationaler Tag der Menschenrechte: Weltweit 130 Journalisten hinter Gittern, ROG fordert Freilassung der Reporter ohne Grenzen. Daraus:
Dazu passend die heutige Meldung Internationaler Tag der Menschenrechte: Weltweit 130 Journalisten hinter Gittern, ROG fordert Freilassung der Reporter ohne Grenzen. Daraus:
Die meisten Journalisten wurden aus Gründen der "nationalen Sicherheit" festgenommen. Die Anklagen lauten – wenn sie denn erhoben wurden – "Störung der öffentlichen Ordnung", die "Destabilisierung des Staates" und "Gefährdung der inneren Sicherheit". Über 20 Prozent von ihnen sind zu Strafen zwischen fünf und zehn Jahren verurteilt.
China und Kuba sind seit vier Jahren die weltweit größten Gefängnisse für Journalisten: dort sind 33 bzw. 24 inhaftiert. Zwar entließen die Regierungen in Peking und Havanna nach und nach einige von ihnen, oft aber erst wenige Monate vor dem Ende des Strafmaßes.
China und Kuba sind seit vier Jahren die weltweit größten Gefängnisse für Journalisten: dort sind 33 bzw. 24 inhaftiert. Zwar entließen die Regierungen in Peking und Havanna nach und nach einige von ihnen, oft aber erst wenige Monate vor dem Ende des Strafmaßes.
von ravenhorst - Owl,
gepostet am Freitag, 7. Dezember 2007 um 17:11

