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Immer schön die Konto-Daten preisgeben

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Der deutsche Inquirer über den “UK-Datenschwund: Das Eigentor eines TV-Stars“:

Als übertriebene Panikmache wollte ein TV-Moderator den Schwund von 25 Millionen Datensätze entlarven. Per Zeitungsannonce gab er seine Konto-Daten preis, um zu beweisen, dass nix passieren könne. Irrtum!

Nachdem 5000 Pfund von seinem Konto an eine NGO überwiesen wurde, musste der Moderator dann doch einlenken…

Die Orginalstory steht beim Register: Clarkson’s ’steal my ID’ stunt backfires.

von netzpolitik.org Datenschutz, gepostet am Dienstag, 8. Januar 2008 um 15:49
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