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Technisch aus dem panoptischen Gefängnis ausbrechen

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Eine Sendung des Chaosradios ganz nach meinem Geschmack ;-) Anlässlich des in Kraft getretenen Gesetzes zur Vorratsdatenspeicherung (und wohl auch der SIM-Karten Aktion des AK-VDS) geht es um Programme, Methoden, Hausmittel und Basteleien zur Anonymisierung und Verschlüsselung, um technisch aus dem panoptischen Gefängnis auszubrechen:
Seit dem 1. Januar 2008 müssen Internet- und Telefonanbieter alle möglichen Verbindungsdaten für sechs Monate speichern. Selbst wer glaubt, nichts zu verbergen zu haben, will sich vielleicht trotzdem nicht permament vom Staat über die Schulter schauen lassen.

Viele gut gemeinte Ratschläge wie E-Mail-Verschlüsselung oder den Tausch von Prepaid-Karten kursierten seit die Vorratsdatenspeicherung aktuell ist. Wir möchten klären, wann man sich wirklich anonym in Netz bewegt oder telefoniert. Und wie man es mit Hausmitteln oder etwa Gebastel den staatlichen Schnüfflern etwas schwieriger machen kann.
Wobei ich frohen Mutes wäre, wenn das panoptische Gefängnis nur aus Vorratsdatenspeicherung und Online-Durchsuchung bestehen würde und nicht auch aus einer panoptischen Gesellschaft. Also haltet die Ohren offen am 30. Januar um 22 Uhr.

Via: Chaosradio Blog - CR131 Ausbruch aus dem panoptischen Gefängnis. Das Chaosradio bietet auch einen iCal-Kalender an, mit dem man zum Beispiel in Thunderbird prima auf dem Laufenden zu kommenden Sendungen bleibt (dessen Aktualisierung auch klappt).
von ravenhorst - Owl, gepostet am Montag, 21. Januar 2008 um 21:07
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