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Trendforschung bei US-Geheimdiensten

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Heise zitiert eine Rede von Doug Naquin, Direktor des “Open Source Center” beim US-Geheimdienstchefs, wo dieser die “Web 2.0″-Fahndungsmethoden etwas beschreibt: Das Web 2.0 als Informationsquelle für US-Geheimdienste.

Naquin meint in einer Rede, die nun Steven Aftergood von der FAS veröffentlicht hat, dass man YouTube mittels “Methoden” untersuche, die er aber nicht näher schilderte. Zudem würden Chat-Räume abgesucht, ganze Gruppen würden “citizen media” beobachten, die Noaquin so darstellt: “Menschen machen Bilder mit ihren Handys und stellen sie ins Internet.” Im Visier des OSC befinden sich auch die “Social Media” wie MySpace oder Blogs und nicht zuletzt die mobilen Medien: “In Afrika wurde eine ganze Generation der Kommunikationstechnik übersprungen. Die Menschen tragen ihre Fotoalben mit sich herum und teilen sie mit anderen. Ihre Handys sind ein großer Teil ihres Lebens.”

Dabei sei man in der Lage, “einige Trends als erste zu erkennen”, wie z.B. die Bedeutung von iranischen Blogs. Naja, kein Wunder bei der technischen und finanziellen Ausstattung.

von netzpolitik.org » Datenschutz, gepostet am Mittwoch, 6. Februar 2008 um 14:21
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