Forsa-Umfrage: Vorratsdatenspeicherung verhindert sensible Gespräche (04.06.2008)
Dieser Text ist im Cache von metaowl.de - das Original ist hier zu finden.
Die zu Jahresbeginn eingeführte Vorratsdatenspeicherung schreckt von
sensiblen Gesprächen am Telefon ab und wird von nahezu jedem zweiten
Bundesbürger als unverhältnismäßig abgelehnt.
Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des
Meinungsforschungsinstituts Forsa unter 1.002 Bundesbürgern am 27./28.
Mai 2008.
von Mitteilungen des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung,
gepostet am Mittwoch, 4. Juni 2008 um 9:52

