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Großbritannien: wenn einer eine Reise tut

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Ist er eigentlich gut beraten Großbritannien als auch die Staaten zu meiden wie die Pest. Jedoch besitzt nicht jeder die Option für derart freie Entscheidungen und so wird sich der kluge Mann bzw. die kluge Frau wohl zuvor informieren, welche no-go-Areas denn dort in Frage kommen.

In fremden Städten sollte man generell nie einfach irgendwelche Gegenden aufsuchen, ohne sich zumindest ein wenig auszukennen.

Andererseits ist eine derartige Stigmatisierung wie hier von offizieller Seite vorgenommen auch nicht unbedingt das wahre. Werden hier doch Zahlen von Verbrechen optisch in Szene gesetzt mittels einer Verbrechenskarte. Selbstredend alles ohne Gewähr: Die Polizei weist darauf hin, dass sie keine Verantwortung für die Verwendung der Karte und der Zahlen übernimmt.

Der Tourist wird nun eventuell diverse Gegenden mitunter grundlos meiden1 , der vor Ort Lebende wird sich vielleicht bei der Arbeitssuche, der Kreditnahme etc. pp. zukünftig diversen Schwierigkeiten gegenüber stehend sehen. Das zudem auch etwaiges asoziales(?) Verhalten, lärmende Zeitgenossen usw. mit einfließen macht den Mißbrauch nahezu perfekt. In Deutschland hatten diverse Politiker in der Vergangenheit auch schon ähnliche Dinge im Sinn, vielleicht ist heute die Zeit auch bei uns reif? Eine Stigmatisierung diverser Teile der Bevölkerung von staatlicher Seite her ist ohnehin schon usus …

via heise

  1. vielleicht kennt man nicht einmal die Zahlen des Heimatortes
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von F!XMBR » Echtzeit, gepostet am Freitag, 15. August 2008 um 18:30
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